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Pop

Du

rockopa

Länge: 04:33

Hochgeladen am: 29.07.2018 08:06 | Deutschland

Ich musste erst so alt werden um die große Liebe zu entdecken.


Bewertung COMMUNITY

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Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 4
  • Arrangement: 4
  • Performance: 5
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 5
  • Dynamik: 4
  • Lautstärkeverhältnisse: 4
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song hat einen starken 80er-Touch, die Performance ist sehr gitarrenlastig geprägt. Stilistisch handelt es sich daher um handgemachte Rockmusik. Das Intro ist leider etwas langatmig, hier würden wir empfehlen ein wenig schneller auf den Punkt zu kommen. Der Refrain deines Songs könnte sich noch ein bisschen besser von den Strophen abheben, um eine stärkere Steigerung zu erreichen und die “Hookline” noch eingänglicher zu gestalten. Leider passt das Vocal-Arrangement nicht ganz zur Musik, da es sich stilistisch hier eher um Schlager-Vocals handelt und instrumental eher um klassischen Rock.

Recording / Performance:

Die Performance der Vocals hat noch etwas Luft nach oben. Achte beim Einsingen etwas mehr auf Details, da sich bereits bei der Aufnahme viel über die spätere Qualität sagen lässt. Je besser die Aufnahme, desto weniger muss man beim Editing bzw. Mixing korrigieren und eingreifen. Die Intonation der Vocals ist nicht immer ganz perfekt getroffen. Hier kann man also bei der Aufnahme ein bisschen mehr Wert auf's Detail legen und ggf. in der Nachbearbeitung eine leichte Intonationskorrektur vornehmen.

Sound:

Die Sibilanten (S-Laute) deiner Vocals sind etwas zu stark ausgeprägt. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Des Weiteren könntest du den Frequenzverlauf deiner Mischung noch etwas natürlicher gestalten – hier hören wir noch Potenzial. Dies kann auf unmusikalische Lautstärken einzelner Spuren, sowie entsprechender Eqings zurückzuführen sein. Das Schlagzeug könnte noch etwas mehr Realistik vertragen. In vielen Genres ist ein möglichst “echter” Klang erwünscht – dies ist zugegebenermaßen gerade beim Schlagzeug nicht ganz einfach, zumal man meist nicht die Möglichkeit hat, im Heimstudio ein echtes Schlagzeug aufzunehmen. Hier lohnt es sich, etwas mehr Zeit in die Suche von realistischen Klängen zu investieren und auch beim Drum Programming ins Detail zu gehen, um einen abwechslungsreichen Sound zu erreichen, der die Songdynamik unterstützt.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 2.1

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  • Song
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