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Stupid (Clean Version)

Sheila Rubin

Länge: 03:06

Hochgeladen am: 28.07.2018 00:24 | Deutschland

Singer-Songwriter Sheila Rubin with one of her songs. Enjoy :)


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 9.2
  • Arrangement: 8.8
  • Performance: 8.8
  • Sound
  • Frequenzbild: 7.9
  • Räumlichkeit: 7.5
  • Dynamik: 8.2
  • Lautstärkeverhältnisse: 7.5

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 8
  • Arrangement: 8
  • Performance: 8
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 7
  • Dynamik: 5
  • Lautstärkeverhältnisse: 7
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dein Song ist insgesamt stimmig und kompositorisch gut umgesetzt. Stilistisch lässt er sich relativ gut im Bereich Singer/Songwriter einordnen. Die Songstruktur gefällt uns gut, auch die generell etwas "liebliche" Art kommt gut zur Geltung und wurde durch das Arrangement passend umgesetzt. Die Klangauswahl der Instrumente und das Arrangement unterstützen sehr passend die Stimmung, die vom Text transportiert wird.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Die Performance der Vocals hat uns überzeugt! Durch die ausdrucksstarke Performance transportiert sie die Stimmung des Songs ideal, die Töne sind gerade und das Timing passt. Zudem hat die Stimme eine angenehme Stimmfarbe und es macht Spaß ihren Worten zu lauschen. Die Phonetik der Sängerin ist allerdings leider nicht ganz optimal. Es ist sehr wichtig, dass man bei den Aufnahmen auf eine korrekte Aussprache achtet. Hierbei kann auch ein Wörterbuch mit Lautschrift hilfreich sein. Bedenke, dass eine mäßige Aussprache das gesamte Klangbild des Songs beeinflusst. Die Vocalaufnahmen haben einen leichten Anteil an Schmatzgeräuschen – dieser ist zwar noch im Bereich des Machbaren, aber kann durchaus noch optimiert werden. Um diese Geräusche bereits bei der Aufnahme zu vermeiden, sollte man darauf achten, dass der Sänger stets genügend zu trinken hat (stilles Wasser), da ein trockener Mund zu stärkerer Geräuschbildung führt. Es ist auch möglich, diese Geräusche durch geschickte Mikrofonpositionierung zu kaschieren – hier lohnt es sich also, ein wenig zu experimentieren.

Sound:

Die Dynamik der Stimme wirkt in diesem Song etwas unkontrolliert – an manchen Stellen gehen Silben im Songkontext ein wenig unter, während andere sehr laut hervorstechen. Um diese Problematik in den Griff zu bekommen, kann man einen Kompressor einsetzen. Prinzipiell sollte man die Stimme so weit komprimieren, wie möglich – aber natürlich nur solange, wie das Material noch natürlich klingt und nicht beginnt zu „pumpen“. Durch die Verringerung der Dynamik durch einen Kompressor erhalten die Vocals ein besseres Durchsetzungsvermögen im Mix und ihre Sprachverständlichkeit wird deutlich erhöht. Des Weiteren ist uns aufgefallen, dass die Stimme in den tiefen Frequenzanteilen etwas zu resonant ist. Versuche hier mit dem EQ schmalbandige Absenkungen in den dominanten Frequenzbereichen vorzunehmen. Hierbei kann ein Analyzer hilfreich sein, um die entsprechende Frequenz zu ermitteln. Auch ein schmalbandiger Sweep mit einem EQ zeigt dir schnell, wo die Problematik liegt. Das Klavier klingt zudem ein wenig dünn und könnte insgesamt etwas mehr Wärme vertragen.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.8

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(Öffentlich)
7

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  • Song
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  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
  • Performance: (( comment.performance ))
  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
  • Dynamik: (( comment.dynamics ))
  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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