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Feel The Passion

DIPTYCH

Länge: 03:09

Hochgeladen am: 22.07.2018 12:42 |

DIPTYCH ist ein Singer Songwriter Duett aus Stuttgart. Die französische Sängerin Eloïse und der Gitarrist Timo machen seit 2012 gemeinsam Musik und produzieren eigene Songs.


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.4
  • Arrangement: 8.7
  • Performance: 7.9
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.1
  • Räumlichkeit: 8.1
  • Dynamik: 8.1
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.3

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 4
  • Performance: 7
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 6
  • Dynamik: 4
  • Lautstärkeverhältnisse: 4
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song hat einen starken Vintage-Touch und lässt sich relativ gut dem Genre Rock zuordnen. Insbesondere die Bassarbeit gefällt uns gut, hier wurde einige Mühe beim Songwriting investiert. Das Arrangement der Gitarren wirkt allerdings etwas oberflächlich - hier wäre sicherlich noch mehr möglich gewesen. Die Klangauswahl der Instrumente und das Arrangement unterstützen sehr passend die Stimmung, die vom Text transportiert wird. Der Refrain deines Songs könnte sich noch ein bisschen besser von den Strophen abheben, um eine stärkere Steigerung zu erreichen und die “Hookline” noch eingänglicher zu gestalten.

Recording / Performance:

Das Schlagzeug könnte noch etwas mehr Realistik vertragen. In vielen Genres ist ein möglichst “echter” Klang erwünscht – dies ist zugegebenermaßen gerade beim Schlagzeug nicht ganz einfach, zumal man meist nicht die Möglichkeit hat, im Heimstudio ein echtes Schlagzeug aufzunehmen. Hier lohnt es sich, etwas mehr Zeit in die Suche von realistischen Klängen zu investieren und auch beim Drum Programming ins Detail zu gehen, um einen abwechslungsreichen Sound zu erreichen, der die Songdynamik unterstützt. Die Intonation der Vocals ist leider nicht ganz optimal. Hier macht es Sinn, an problematischen Stellen eine Tonhöhenkorrektur vorzunehmen, damit die Töne besser getroffen werden. Man sollte dabei allerdings darauf achten, dass die Natürlichkeit der Stimme erhalten bleibt – außer du möchtest genau diesen künstlichen Effekt erreichen. Bei der Aufnahme der Gitarre würden wir empfehlen mit eine echten Mikrofonierung zu arbeiten. Das Pick-Up-Signal klingt zwar ganz nett, hat aber niemals die Qualität einer mikrofonierten Gitarre.

Sound:

Der Frequenzverlauf deiner Mischung könnte noch etwas homogener bzw. natürlicher gestalten. Achte darauf, dass die einzelnen Signale in einem musikalischen Verhältnis zueinander stehen und der Mix möglichst realistisch wirkt. Auch empfanden wir deine Panorama-Einstellungen (Verteilung der Signale auf der Stereoachse) als etwas zu eng. Versuche die Signale für einen weiten und offenen Klang stärker im Panorama zu verteilen. Uns ist aufgefallen, dass die Lautstärke-Verhältnisse in deinem Mix leider nicht ganz stimmig sind. Bedenke, dass eine passende Pegel-Hierarchie mit Abstand die wichtigste Basis für einen ausgewogenen Mix darstellt. Du solltest also unbedingt noch etwas mehr Zeit in den Roughmix investieren, damit jedes Element seinen musikalisch passenden Platz im Arrangement einnehmen kann. Zudem ist auffällig, dass die Dynamik der Gitarre nicht ganz optimal kontrolliert ist. Die Dynamikbearbeitung sorgt dafür, dass das Signal in der Mischung präsent bleibt. Ansonsten würde dieses in lauten Passagen aus der Mischung heraus stechen und in leisen Passagen zu leise werden. So ergibt sich ein etwas unruhiger Gesamteindruck.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.8

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45

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  • Song
  • Songwriting: (( comment.songwriting ))
  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
  • Performance: (( comment.performance ))
  • Sound
  • Frequenzbild: (( comment.frequencies ))
  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
  • Dynamik: (( comment.dynamics ))
  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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