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Pop

If it's not love

Jimmy o'Dean

Länge: 04:33

Hochgeladen am: 22.07.2018 11:07 | Deutschland

Eine Ballade geschrieben, gesungen und produziert von Jimmy o'Dean.

Viel Spass beim zuhören ;)

Software: Cubase, NI, Waves, Fabfilters


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 7.3
  • Arrangement: 8.3
  • Performance: 7.7
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.7
  • Räumlichkeit: 8.0
  • Dynamik: 8.7
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 5
  • Arrangement: 2
  • Performance: 8
  • Sound
  • Frequenzbild: 6
  • Räumlichkeit: 5
  • Dynamik: 5
  • Lautstärkeverhältnisse: 4
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Bei deinem Song handelt es sich um eine sehr atmosphärische Pop-Ballade. Das Arrangement fällt relativ minimalistisch aus, allerdings funktioniert dieser Ansatz im Kontext des Songs ziemlich gut. Auch die Vocal-Range der Vocals ist insgesamt sehr beachtlich und gut in Szene gesetzt. Du hast zudem eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre.

Recording / Performance:

Da einige der verwendeten Klänge „in the box“ entstanden sind, können wir zum Recording und der musikalischen Darbietung natürlich nicht viel sagen. Die Spuren sind allerdings alle sauber programmiert. Die Intonation der Vocals ist leider nicht ganz optimal. Hier macht es Sinn, an problematischen Stellen eine Tonhöhenkorrektur vorzunehmen, damit die Töne besser getroffen werden. Man sollte dabei allerdings darauf achten, dass die Natürlichkeit der Stimme erhalten bleibt – außer du möchtest genau diesen künstlichen Effekt erreichen.

Sound:

Die Drums in deinem Song wirken leider etwas unrealistisch. In vielen Genres ist ein möglichst “echter” Klang erwünscht – dies ist zugegebenermaßen gerade beim Schlagzeug nicht ganz einfach, zumal man meist nicht die Möglichkeit hat, im Heimstudio ein echtes Schlagzeug aufzunehmen. Hier lohnt es sich, etwas mehr Zeit in die Suche von realistischen Klängen zu investieren und auch beim Drum Programming ins Detail zu gehen, um einen abwechslungsreichen Sound zu erreichen, der die Songdynamik unterstützt. Insgesamt fehlt dem Gesamtklang leider auch etwas Offenheit. Versuche, die hohen Frequenzanteile der entsprechenden Spuren mit einem EQ herauszuarbeiten und der Mischung damit etwas mehr „Glanz“ zu verleihen. Der Halleinsatz auf den Vocals ist ein kleines bisschen zu stark ausgeprägt. Üblicherweise soll der Hallraum der Stimme nur eine glaubwürdige Räumlichkeit vermitteln und nicht zu auffällig sein. Bedenke auch, dass die Stimme durch einen starken Halleinsatz etwas weiter nach hinten rückt. Die Sibilanten (S-Laute) deiner Vocals sind etwas zu stark ausgeprägt. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.7

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Kommentare

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  • Song
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  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
  • Performance: (( comment.performance ))
  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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