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Heaven

Mario

Länge: 03:35

Hochgeladen am: 13.07.2018 17:23 | Deutschland

Synth pop


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 6.5
  • Arrangement: 7.5
  • Performance: 6.5
  • Sound
  • Frequenzbild: 7.0
  • Räumlichkeit: 7.0
  • Dynamik: 7.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 7.5

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 3
  • Arrangement: 3
  • Performance: 5
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 4
  • Dynamik: 4
  • Lautstärkeverhältnisse: 4
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Bei diesem Stück handelt es sich um einen elektronischen Titel mit 80er-Jahre Touch. Leider empfanden wir den Song und das Arrangement als eher eintönig und wenig strukturiert.

Recording / Performance:

Da einige der verwendeten Klänge „in the box“ entstanden sind, können wir zum Recording und der musikalischen Darbietung im Playback natürlich nicht viel sagen. Das Instrumental ist insgesamt ordentlich programmiert; die verwendeten Sounds funktionieren im Kontext gut, könnten allerdings noch deutlich hochwertiger sein. Einige der verwendeten Sounds klingen leider noch sehr künstlich. Mit einer etwas hochwertigeren Library und komplexeren Klangerzeugern wäre nach unserer Meinung auch beim Thema Mixing deutlich mehr möglich.

Die Intonation der Vocals ist nicht immer ganz perfekt getroffen. Hier kann man also bei der Aufnahme ein bisschen mehr Wert auf's Detail legen und ggf. in der Nachbearbeitung eine leichte Intonationskorrektur vornehmen.

Sound:

Uns ist aufgefallen, dass die von dir verwendete Räumlichkeit für den Song nicht optimal ist. In diesem Fall hast du viel Hall benutzt, wodurch die Instrumente und die Vocals zu indirekt wirken. Achte in Zukunft darauf, dass der Raumklang nicht zu sehr in den Vordergrund rückt, damit sich die Instrumente im Verhältnis besser durchsetzen können.

Der Stimmklang ist insgesamt eher unnatürlich und technisch. Die Dynamik der Stimme wirkt zudem etwas unkontrolliert – an manchen Stellen gehen Silben im Songkontext ein wenig unter, während andere sehr laut hervorstechen. Um diese Problematik in den Griff zu bekommen, kann man einen Kompressor einsetzen. Prinzipiell sollte man die Stimme so weit komprimieren, wie möglich – aber natürlich nur solange, wie das Material noch natürlich klingt und nicht beginnt zu „pumpen“. Durch die Verringerung der Dynamik durch einen Kompressor erhalten die Vocals ein besseres Durchsetzungsvermögen im Mix und ihre Sprachverständlichkeit wird deutlich erhöht.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 4.7

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  • Song
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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