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Rap

Olivia Jones

Amplitude-Studios

Länge: 03:18

Hochgeladen am: 12.07.2018 18:14 | Deustchland

Olivia Jones ist ein Track aus dem am 3.8 erscheinenden Album " EGO " des Artists Chazey.


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 7.0
  • Arrangement: 7.0
  • Performance: 7.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 7.0
  • Räumlichkeit: 7.0
  • Dynamik: 7.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 7.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 4
  • Arrangement: 4
  • Performance: 4
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 4
  • Dynamik: 5
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Du hast einen recht typischen und durchaus stimmungsvollen deutschen Rap-Song eingereicht.

Der Beat ist dabei sehr "klassisch" programmiert und etwas leider auch ein wenig eintönig. Man könnte den dramaturgischen Bogen musikalisch noch stärker ausbauen, um den Hörer mehr zu fesseln und das Stück noch spannender zu gestalten. Zum Beispiel könntest du versuchen, den Refrain im Beat noch etwas klarer "aufgehen" zu lassen, um den Höhepunkt musikalisch zu unterstützen.

Recording / Performance:

Die Rap-Vocals sind ordentlich performt und meistens auch ziemlich tight. Die Phonetik ist im ordentlichen Rahmen und gut verständlich - sehr schön!

Uns ist allerdings ein insgesamt etwas emotionsloser Stil aufgefallen. Bedenke, dass die menschliche Stimme der wichtigste Emotionsträger in beinahe jedem populären Musikstück darstellt. Da Musik in erster Linie von Emotion lebt, lohnt es sich also, hierauf besonderes Augenmerk zu legen. Mit einer ausgeprägten Emotionsebene in der Performance sorgst du für mehr Glaubwürdigkeit und Authentizität.

Uns ist aufgefallen, dass du im Mix teilweise mit künstlichen Dopplungen gearbeitet hast. Wir würden dir unbedingt dazu raten, echte Dopplungen aufzunehmen - dies ergibt in ein deutlich natürlicheres Klangbild und lässt die Stimme voller und "wärmer" klingen.

Sound:

Im Refrain ist uns leider ein sehr künstlicher Vocal-Sound aufgefallen. Du hast hier vermutlich im Mix mit künstlichen Verbreiterungseffekten gearbeitet, wodurch ein sehr technischer, "verdrehter" und "phasiger" Sound entsteht. Wir würden dir hier davon abraten, mit solchen Modulations-Effekten zu arbeiten, damit ein vollerer und natürlicherer Vocal-Sound erhalten bleibt.

Auch ist der Klang der Stimme in deiner Mischung sehr indirekt. Die Stimme wird von anderen Elementen der Mischung maskiert und rückt dadurch in den Hintergrund. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen.

Während die Vocals im Refrain etwas "hohl" und "verdreht" wirken, sind die Strophen im Gegensatz dazu eher etwas dünn und "zischelig" geraten. Hier solltest du versuchen, einen etwas gleichmäßigeren Vocal-Sound zu erreichen und tendenziell die Stimme mehr in den Vordergrund zu stellen, ohne dass dabei der Grundtonbereich in den Tiefmitten zu kurz kommt.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.1

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