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Ska

Scream out loud

TomTom1106

Länge: 03:39

Hochgeladen am: 12.07.2018 07:22 | Deutschland

Eine kleine Heimproduktion als Dankeschön an meine Familie und Freunde.


Bewertung COMMUNITY

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Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 4
  • Performance: 5
  • Sound
  • Frequenzbild: 6
  • Räumlichkeit: 6
  • Dynamik: 5
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Du hast einen klassischen und unterhaltsamen Ska-Song eingereicht. Die Melodien und Harmonien sind dabei sehr stilsicher und genre-typisch. Auch das Arrangement ist passend umgesetzt, leider kann das Stück aber seine volle Wirkung aufgrund der verwendeten, künstlichen Klangerzeuger nicht richtig entfalten.

Textlich ist uns recht "flache" Lyrics aufgefallen. Du könntest versuchen, ein wenig mehr "Tiefe" und Individualität einzubringen, damit das Stück den Hörer noch stärker fesselt.

Recording / Performance:

Da die verwendeten Klänge alle „in the box“ entstanden sind, können wir zum Recording und der musikalischen Darbietung natürlich nicht viel sagen. Die Spuren sind allerdings alle sauber programmiert.

Die verwendeten Sounds funktionieren zwar im Kontext, könnten allerdings noch deutlich hochwertiger sein. Einige der verwendeten Sounds klingen leider noch sehr künstlich und etwas "billig" (z.B. die Orgel oder auch die MIDI-Bläser) . Mit einer etwas hochwertigeren Library und komplexeren Klangerzeugern wäre nach unserer Meinung auch beim Thema Mixing deutlich mehr möglich. Bei dieser Musikrichtung geht es vor allem auch um Authentizität, daher solltest du unbedingt nach Möglichkeit echte Instrumentalisten verwenden oder wenigstens möglichst natürliche, hochwertige Klangerzeuger wählen.

Der gewählte Drumsound wirkt hier musikalisch leider sehr unpassend. Die Drums klingen sehr klickig und undynamisch und erinnern eher an ein Metal-Preset aus dem virtuellen Drummer. Wir würden dir in diesem Kontext unbedingt zu einem Drumsound raten, der noch besser zur Stilistik passt, damit ein stimmigeres Klangbild entsteht. Natürlich gilt auch hier: Nach Möglichkeit mit echtem Drumset arbeiten. ;)

Die Phonetik des Sängers ist bei deinem Song leider nicht ganz optimal. Es ist sehr wichtig, dass man bei den Aufnahmen auf eine korrekte Aussprache achtet. Hierbei kann auch ein Wörterbuch mit Lautschrift hilfreich sein. Bedenke, dass eine mäßige Aussprache das gesamte Klangbild des Songs beeinflusst. In vielen Fällen macht es auch durchaus Sinn, sich nach einem passenden Interpreten für den jeweiligen Song umzusehen. So wie ein guter Metal – Gitarrist wahrscheinlich nicht die geeignetste Wahl für eine Blues – Nummer ist, sollte man auch bei Sängern darauf achten, dass der Stil und die Sprache des entsprechenden Songs zu diesem Musiker passt.

Sound:

Die Mischung des Songs kann durch die verwendete Soundauswahl leider noch nicht optimal zur Geltung kommen, ansonsten ist der Mix aber im Großen und Ganzen gut gelungen – die Lautstärke-Verhältnisse, Räumlichkeiten und Frequenzen sind ausgewogen und für dieses Genre weitestgehend passend gewählt.

Die Bassdrum wirkt allerdings sehr "boomy" - hier könnte man beim EQ-ing noch einmal ansetzen, um einen etwas passenderen Sound zu formen und den Bassbereich "aufzuräumen". Sinniger wäre allerdings die Verwendung eines passenderen Drumsounds, der besser zu musikalischen Stilrichtung passt.

Auch ist der Klang der Stimme in deiner Mischung sehr indirekt. Die Stimme wird von anderen Elementen der Mischung maskiert und rückt dadurch in den Hintergrund. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen. Uns ist insgesamt auch ein sehr telefonischer Vocal-Sound aufgefallen. Hier solltest du versuchen, die Höhen anzuheben, aber vor allem auch den Grundtonbereich der Stimme in den Tiefmitten nicht zu kurz kommen zu lassen, damit ein natürlicher, voller und "warmer" Stimmklang entsteht.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 2.7

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