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heal me

joschie

Länge: 04:43

Hochgeladen am: 12.07.2018 00:50 | Deutschland

Danny Priebe Band


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 9.0
  • Arrangement: 9.1
  • Performance: 9.2
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.8
  • Räumlichkeit: 8.6
  • Dynamik: 9.1
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.9

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 7
  • Arrangement: 5
  • Performance: 7
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 5
  • Dynamik: 4
  • Lautstärkeverhältnisse: 5
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Du hast einen netten und durchaus stimmungsvollen Alternative-Rock-Song eingereicht. Die Harmonien gefallen uns gut und auch die Melodieführung ist durchaus spannend umgesetzt und nicht "0815" - sehr schön! :)

Dein Stück hat eine angenehme Songdynamik und der Spannungsbogen des Songs fesselt den Hörer. Somit wirkt diese Produktion nie langweilig. Auch die Refrains heben sich gut ab. Lediglich der ruhigere Zwischenteil könnte noch etwas schlüssiger bzw. nachvollziehbarer eingebettet werden.

Besonders hat uns der Text des Stückes gefallen. Dieser ist inhaltlich und sprachlich sehr passend und unterstützt auch die Stimmung des Playbacks.

Recording / Performance:

Die Band spielt durchweg ordentlich und auch die gewählten Sounds sind durchaus passend und stilsicher. Besonders gut gefällt uns die Gitarrenarbeit. :)

Die Performance der Vocals hat uns überzeugen können. Durch die ausdrucksstarke Performance transportiert sie die Stimmung des Songs ideal, die Performance ist durchaus emotional passend und auch die Stimmfarbe passt zu dieser Stilistik.

Sound:

Die Sibilanten (S-Laute) deiner Vocals sind etwas zu stark ausgeprägt. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Die Gitarren sind tendenziell etwas dünn geraten. Hier kannst du ruhig die Grundtonbereiche der Instrumente in den Tiefmitten noch etwas stärker ausprägen, damit ein vollerer und wärmerer Sound entsteht.

Die Sologitarre ist leider viel zu leise geraten. Bedenke, dass sie als Solo – Instrument die erste Rolle im Stück spielt und daher klar und deutlich vor der Band stehen sollte! ;)

Aufgefallen ist uns, dass deine Mischung etwas dünn und kraftlos wirkt, da der Bassbereich ein wenig unterbetont ist. Dies führt dazu, dass deinem Mix ein solides Fundament fehlt. Vor allem der Bereich der höheren Bässe (ca. 150 – 400 Hz) ist entscheidend, um deiner Mischung eine gesunde Portion “Wärme” zu verleihen.

Der Bass spielt in diesem Song relativ hoch, was natürlich auch tonal etwas problematisch ist. Dadurch kommt nämlich das Low-End deiner Mischung ein wenig zu kurz und der Druck in deinem Stück kommt tendenziell ein wenig zu kurz. Diese Problematik lässt sich folglich am Besten auf Ebene der Komposition bzw. des Arrangements lösen.

Du könntest versuchen, den Refrain im Mix noch etwas stärker aufgehen zu lassen, damit die Dramaturgie des Stücks auch im Mix optimal übertragen wird. Hierzu sind z.B. leichte Pegelsteigerungen, Verbreiterungen oder auch Automationen von Räumlichkeiten und Frequenzgang der Summe bzw. einzelner Signalgruppen geeignet.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.4

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  • Song
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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