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Fließbandmensch

SebiE.

Länge: 02:23

Hochgeladen am: 11.07.2018 16:43 | Deutschland

Punkrock - schnell, laut, melodiös zum Mitgröhlen.


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.0
  • Arrangement: 7.5
  • Performance: 7.2
  • Sound
  • Frequenzbild: 7.8
  • Räumlichkeit: 7.2
  • Dynamik: 7.5
  • Lautstärkeverhältnisse: 7.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 5
  • Performance: 6
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 5
  • Dynamik: 6
  • Lautstärkeverhältnisse: 7
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Du hast einen durchaus stimmigen und authentischen Punk-Rock-Song eingereicht. Die Melodien, Riffs und Harmonien sind sehr genre-typisch und auch der Text ist passend und stilistisch bzw. inhaltlich sehr gut gewählt.

Der Song ist etwas lang geworden. Vielen Hörern wird es schwerfallen, sich durch die gesamte Länge des Songs konzentrieren zu können. Gerade im Punk-Bereich sind kurze, "knackige" Arrangements sehr beliebt. ;)

Recording / Performance:

Die Band-Performance ist durchaus genre-bewusst und ordentlich umgesetzt. Die Vocals singen teilweise sehr "schief", aber auch dies ist für einen Punk-Rock-Song ja durchaus typisch und passend.

Sound:

Insgesamt besitzt deine Mischung einen recht passenden "Garagensound". Man kann dieses Klangbild nicht als "professionell" bezeichnen, aber für diese Stilrichtung ist genau dieser Sound gewünscht, insofern alles richtig gemacht. :)

Der Drumsound wirkt allerdings fast schon etwas zu modern und "rockig poliert" - die Drums könnte man also noch etwas mehr in das "garagige" Klangbild einfügen und mehr nach hinten stellen, um ein homogeneres Gefüge herzustellen.

Uns ist aufgefallen, dass du bei der Produktion offenbar mit künstlichen Verbreiterungen statt mit echten Dopplungen der Gitarren gearbeitet hast. Achte hier beim Mixing ein wenig mehr auf Natürlichkeit, auch im Hinblick auf die Stereobreite und etwaige künstliche Dopplungen. Es ist immer besser, wenn im Mix ein "echtes" Stereo angestrebt wird und gerade bei Gitarren nur bedingt mit künstlichen Dopplungen wie Chorus oder Spreading gearbeitet wird. Dieser Aspekt hat übrigens nicht nur technisch negative Auswirkungen z.B. auf die Monokompatibilität (die Gitarren "verschwinden" bei einer Monosummierung...), sondern schadet auch der Authentizität des Klangbilds.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.8

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(Öffentlich)
7

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Kommentare

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  • Song
  • Songwriting: (( comment.songwriting ))
  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
  • Performance: (( comment.performance ))
  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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