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Leave the Locust in the Lunatic Asylum

Sober Truth

Länge: 04:49

Hochgeladen am: 09.07.2018 13:46 | Deutschland

Dieser Track besiedelt vorsichtig den Raum des Prog Groove Metal. Die Kombination von melancholisch gehaltvollen Klängen, energetisch durchschlagenden Gitarrenriffs und einem treibenden Schlagzeug erinnern an Bereiche des Progressive Rock/Metal, Groove Metal und Thrash Metal. Daneben bereichern dezent eingesetzte Streichorchester, Chöre und andere Samples das Klangbild


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 7.0
  • Arrangement: 7.2
  • Performance: 8.5
  • Sound
  • Frequenzbild: 6.5
  • Räumlichkeit: 6.8
  • Dynamik: 6.5
  • Lautstärkeverhältnisse: 6.8

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 6
  • Performance: 6
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 6
  • Dynamik: 5
  • Lautstärkeverhältnisse: 5
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Du hast einen recht typischen und durchaus stimmigen Metal-Song eingereicht. Die Riffs, Melodien und Harmonien sind dabei sehr genre-typisch und passend geschrieben. Uns ist aufgefallen, dass du teilweise sehr viele Gitarrenstimmen auf einmal verwendet hast, wodurch ein insgesamt etwas "vollgestopftes" und "matschiges" Klangbild entsteht. Dein Song würde also davon profitieren, wenn du insgesamt etwas weniger verschiedene Gitarrenstimmen einsetzt, um ein lichteres und transparenteres Klangbild zu schaffen. Weniger ist mehr! ;)

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Auch die Performance der Vocals hat uns überzeugt! Durch die ausdrucksstarke Performance transportiert sie die Stimmung des Songs ideal, die Töne sind gerade und das Timing passt. Auch sind die Aufnahmen technisch ordentlich durchgeführt. Bei diesem Punkt gibt es hier also nicht viel zu meckern. :)

Sound:

Der Klang der Stimme ist in deiner Mischung etwas indirekt geraten. Die Stimme wird von anderen Elementen der Mischung maskiert und rückt dadurch etwas in den Hintergrund. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen.

Zudem ist der Gesamtklang deiner Mischung etwas zu „boomy“ und "dröhnig" geraten, d.h. dass die tiefen Frequenzbereiche zu stark ausgeprägt sind. Diese Problematik ist mit einem EQ auf den entsprechenden Spuren zu beheben.

Insgesamt wirken die Frequenzen in deinem Mix leider nicht ganz aufgeräumt und viele Elemente kommen sich gegenseitig in die Quere. Versuche, jedem Element einen passenden Platz im Frequenzgang zuzuweisen und mit entsprechendem EQ-ing eine Demaskierung zu erreichen, um ein transparenteres Bild zu schaffen. ;)

Das Limiting deines Songs ist etwas zu stark geraten. Um die natürliche Dynamik des Songs zu erhalten und dennoch eine passende Lautheit zu erreichen, sollte man beim Limiting nicht zu stark eingreifen und einen musikalischen Kompromiss finden. Die Transienten sind zwar bei deiner Summenbearbeitung ganz gut erhalten geblieben, allerdings ergibt sich insgesamt ein sehr flaches und undynamisches Klangbild, das einen etwas "leblosen" und "matschigen" Eindruck hinterlässt.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.7

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(Öffentlich)
6

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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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