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Pop

Hey Mama

Not at home

Länge: 03:37

Hochgeladen am: 08.07.2018 17:29 | Deutschland

Produziert von zwei leidenschaftlichen Freunden des guten Geschmacks. Mit dem Gespür für den richtigen Ton, gewürzt mit einer Prise Wortwitz und einer kräftigen Portion Herz, geschrieben für die Bretter und die Menschen, die die Welt bedeuten. https://www.youtube.com/watch?v=LqAlkcQDJkM

https://de-de.facebook.com/NotatHomeMusic/ http://www.notathomemusic.de/


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.2
  • Arrangement: 8.2
  • Performance: 8.2
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.0
  • Räumlichkeit: 8.2
  • Dynamik: 8.2
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.2

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 7
  • Performance: 5
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 7
  • Dynamik: 5
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Du hast einen ziemlich stimmigen und interessanten Rap-Song in deutscher Sprache eingereicht. Der Text gefällt uns inhaltlich und sprachlich gut und auch der Beat ist durchaus ordentlich umgesetzt und erzeugt ein gewisses "Kopfnicken" - sehr schön!

Recording / Performance:

Da die verwendeten Klänge alle „in the box“ entstanden sind, können wir zum Recording und der musikalischen Darbietung natürlich nicht viel sagen. Die Spuren sind allerdings alle sauber programmiert. Die Klangauswahl im Beat ist größtenteils ziemlich eigenwillig und hebt sich ein gutes Stück von der restlichen "HipHop-Landschaft" ab, aber das muss ja nichts Schlechtes sein, sondern kann durchaus auch zu einer Art "Signature Sound" führen.

Die Vocal-Performance ist insgesamt ein wenig nuschelig geraten und auch die Emotionsebene kommt leider nicht immer optimal rüber. Tendenziell solltest du versuchen, bei der Aufnahme eine deutlichere Aussprache einzufangen und einen etwas lauteren und überzeugenden Vocal-Sound zu erreichen.

Sound:

Die Dynamik der Stimme wirkt in diesem Song etwas unkontrolliert – an manchen Stellen gehen Silben im Songkontext ein wenig unter, während andere sehr laut hervorstechen. Um diese Problematik in den Griff zu bekommen, kann man einen Kompressor einsetzen. Prinzipiell sollte man die Stimme so weit komprimieren, wie möglich – aber natürlich nur solange, wie das Material noch natürlich klingt und nicht beginnt zu „pumpen“. Durch die Verringerung der Dynamik durch einen Kompressor erhalten die Vocals ein besseres Durchsetzungsvermögen im Mix und ihre Sprachverständlichkeit wird deutlich erhöht.

Uns ist aufgefallen, dass die Sibilanten in deiner Mischung teilweise leider recht deutlich angegriffen wurden. Du hast vermutlich mit einem De-Esser o.ä. gearbeitet und diesen zu heftig eingesetzt, wodurch manche S-Laute zu lispeln beginnen. Hier solltest du also beim Mischen noch etwas vorsichtiger sein.

Auch das EQ-ing der Vocals ist noch nicht immer ganz optimal umgesetzt. Insgesamt sind die Höhen der Stimme ein wenig "giftig" und hell geraten, die Tiefmitten sind allerdings ebenfalls recht stark ausgeprägt und es ergibt sich ein etwas boomiger Sound. Ein helles Klangbild ist für Rap-Vocals unbedingt anzuraten, allerdings solltest du versuchen, hier störende Resonanzen etwas auszugleichen und auch den Grundtonbereich der Stimme noch homogener und ausgewogener zu gestalten.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.2

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(Öffentlich)
8

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  • Song
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  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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