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Moony Gloom

Malone

Länge: 05:37

Hochgeladen am: 05.07.2018 14:47 | Mecklenburg-Vorpommern

Acoustic-Song


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.0
  • Arrangement: 7.0
  • Performance: 6.5
  • Sound
  • Frequenzbild: 6.5
  • Räumlichkeit: 7.0
  • Dynamik: 7.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 7.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 4
  • Arrangement: 3
  • Performance: 2
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 3
  • Dynamik: 1
  • Lautstärkeverhältnisse: 3
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song lässt sich in etwa dem Genre Singer-Songwriter zuordnen. Das Arrangement ist relativ minimalistisch aber funktioniert für diese Stilrichtung ganz gut. Uns ist aufgefallen, dass dein Song einen etwas flachen Spannungsbogen aufweist. Es ist sinnvoll, die verschiedenen Passagen des Stücks besser voneinander abzugrenzen, damit dem Hörer ein Gefühl von Spannung vermittelt wird und das Stück eine fesselndere Wirkung erzielt.

Recording / Performance:

Du hast eine durchaus passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre. Die Performance der Vocals hat noch etwas Luft nach oben. Achte beim Einsingen etwas mehr auf Details, da sich bereits bei der Aufnahme viel über die spätere Qualität sagen lässt. Je besser die Aufnahme, desto weniger muss man beim Editing bzw. Mixing korrigieren und eingreifen. Die Performance der Vocals hat noch etwas Luft nach oben. Achte beim Einsingen etwas mehr auf Details, da sich bereits bei der Aufnahme viel über die spätere Qualität sagen lässt. Je besser die Aufnahme, desto weniger muss man beim Editing bzw. Mixing korrigieren und eingreifen. Wir haben bemerkt, dass die Vocals in deinem Song etwas undeutlich sind. Ein “Nuscheln” ist in der Postproduktion leider nicht wieder gut zu machen, daher sollte bereits während der Aufnahmen auf diesen Aspekt wert gelegt werden – schließlich soll der Text im Endprodukt gut verständlich sein. Die Gitarre hätte vor dem Recording besser gestimmt werden sollen. Für Proben und das Üben sind leichte Tonabweichungen sicher zu verzeihen – wenn es aber um die Aufnahme geht, sollte man hier genau darauf achten, dass alle Instrumente gut gestimmt sind. Des Weiteren macht es meist Sinn, vor einer Aufnahme – Session ganz neue Saiten aufzuziehen, da ältere Saiten mit der Zeit an klanglicher Qualität verlieren. Wenn es sich um eine längere Session handelt, kann auch gerne in kleinen Pausen nachgestimmt werden.

Sound:

Du hast leider mit dem Kompressor recht stark in den Song eingegriffen. Hierdurch wirkt der Song etwas leblos und unnatürlich. Außerdem entstehen durch die starke Kompression einige unangenehme Kompressionsartefakte, die sich etwas störend auf das gesamte Klangbild auswirken. Die Hallräume sind leider nicht ganz optimal gewählt. Dadurch wirken einige Spuren etwas aufgesetzt und „fremd“. Versuche, Hallräume zu finden, die den Klang etwas homogener und natürlicher wirken lassen. Das EQing ist in deinem Song teilweise etwas unnatürlich geraten. Versuche bei der Bearbeitung mit einem Equalizer genau auf die Instrumente zu hören - jedes Signal hat einen charakteristisch relevanten Frequenzbereich. Versuche, diese Bereiche zu erkennen und sie nicht durch zu starkes EQing zu „verbiegen“.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 4.2

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  • Song
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
  • Dynamik: (( comment.dynamics ))
  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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