Skip to Content

Pop

Summer Sunshine

happy uku sound

Länge: 02:48

Hochgeladen am: 22.06.2018 20:56 | Deutschland

happy summer song - easy listening


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.2
  • Arrangement: 7.6
  • Performance: 7.5
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.3
  • Räumlichkeit: 7.8
  • Dynamik: 8.1
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.3

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 5
  • Arrangement: 4
  • Performance: 4
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 4
  • Dynamik: 4
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song erinnert stark an die 60er Jahre und hat deutlichen Retro-Charakter. Stilistisch bewergt er sich im Bereich der Pop Musik. Das Arrangement und auch die Songstruktur ist aufgrund der klar erkennbaren Vorbilder nicht wirklich innovativ. Allerdings funktioniert der Song natürlich auf genau dieser Basis. Du hast eine insgesamt passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre.

Recording / Performance:

Aus technischer Sicht sind die Aufnahmen deines Songs recht gut gelungen. Hier ist kein Signal übersteuert und keine nervigen Störgeräusche sind auf der Aufnahme gelandet – sehr schön. Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst.

Sound:

Die verwendeten Sounds funktionieren im Kontext gut, könnten allerdings noch deutlich hochwertiger sein. Einige der verwendeten Sounds klingen leider noch sehr künstlich. Mit einer etwas hochwertigeren Library, komplexeren Klangerzeugern und einer insgesamt etwas besseren Mikrofonierung wäre nach unserer Meinung auch beim Thema Mixing deutlich mehr möglich. Die Sibilanten (S-Laute) deiner Vocals sind etwas zu stark ausgeprägt. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Uns ist außerdem aufgefallen, dass der Gesamtklang deiner Mischung etwas hell ist. Du könntest die Höhen also noch ein wenig zurücknehmen. Achte hier beim Mixing ein wenig mehr auf Natürlichkeit, auch im Hinblick auf die Stereobreite und etwaige künstliche Dopplungen. Es ist immer besser, wenn im Mix ein "echtes" Stereo angestrebt wird und gerade bei Gitarren nur bedingt mit künstlichen Dopplungen wie Chorus oder Spreading gearbeitet wird.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.4

Likes
(Öffentlich)
46

Stimmen wurden abgegeben.

Kommentare

Hier gelten die Community-Regeln, wie sie in der Netiquette festgehalten sind.

(( comment.username )) hat am (( comment.datetime )) eine Bewertung mit (( comment.avg_score | round)) Punkten abgegeben.
(( comment.username )) schrieb am (( comment.datetime ))
  • Song
  • Songwriting: (( comment.songwriting ))
  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
  • Performance: (( comment.performance ))
  • Sound
  • Frequenzbild: (( comment.frequencies ))
  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
  • Dynamik: (( comment.dynamics ))
  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

(( comment.content ))

Hier gelten die Community-Regeln, wie sie in der Netiquette festgehalten sind.

(( child.username )) antwortete am (( child.datetime ))

(( child.content ))


Mehr Kommentare anzeigen