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love me now

Werner

Länge: 04:44

Hochgeladen am: 14.06.2018 14:16 | Germany

Einer der 3 neuen Songs, gesungen von der Sängerin Amy


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 6.0
  • Arrangement: 7.0
  • Performance: 5.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 4.0
  • Räumlichkeit: 5.0
  • Dynamik: 4.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 5.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 5
  • Performance: 6
  • Sound
  • Frequenzbild: 3
  • Räumlichkeit: 5
  • Dynamik: 2
  • Lautstärkeverhältnisse: 5
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song zeigt deutlichen Oldschool-Charakter und lässt sich gut der Rockmusik der 60er Jahre zuordnen. Sehr gut gefallen uns die Drums, die sehr abwechslungsreich und interessant gespielt wurden. Die Harmonik wirkt sehr einheitlich, große Überraschungen gibt es jedoch keine.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Die Phonetik des Sängers ist bei deinem Song leider nicht ganz optimal. Es ist sehr wichtig, dass man bei den Aufnahmen auf eine korrekte Aussprache achtet. Hierbei kann auch ein Wörterbuch mit Lautschrift hilfreich sein. Bedenke, dass eine mäßige Aussprache das gesamte Klangbild des Songs beeinflusst. Die Intonation der Vocals ist nicht immer ganz perfekt getroffen. Hier kann man also bei der Aufnahme ein bisschen mehr Wert auf's Detail legen und ggf. in der Nachbearbeitung eine leichte Intonationskorrektur vornehmen.

Sound:

Beim Hören ist uns ein insgesamt etwas scharfer Gesamtklang aufgefallen. Die Mischung hat relativ stark betonte Höhen. Auch hier kannst du ruhig einen Analyzer zur Hilfe zu nehmen. Dieser kann Probleme schnell aufzeigen und kann beim Eqing der Signale sehr hilfreich sein. Uns ist außerdem aufgefallen, dass die von dir verwendete Räumlichkeit für den Song nicht ganz optimal ist. In diesem Fall hast du relativ viel Hall benutzt, wodurch die Instrumente ein wenig zu indirekt wirken. Achte in Zukunft darauf, dass der Raumklang nicht zu sehr in den Vordergrund rückt, damit sich die Instrumente im Verhältnis besser durchsetzen können. Die Sibilanten (S-Laute) deiner Vocals sind etwas zu stark ausgeprägt. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Das Limiting deines Songs ist etwas zu stark geraten. Um die natürliche Dynamik des Songs zu erhalten und dennoch eine passende Lautheit zu erreichen, sollte man beim Limiting nicht zu stark eingreifen und einen musikalischen Kompromiss finden.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 4.5

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  • Song
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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