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Pop

La guerra degli Dei (Krieg der Götter)

ELISIR

Länge: 03:26

Hochgeladen am: 13.06.2018 22:38 | Baden

Wir wünchen allen viel Erfolg und freuen uns auf eure Kommentare!

Liebe Grüße, ELISIR.


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.1
  • Arrangement: 8.3
  • Performance: 8.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.4
  • Räumlichkeit: 8.4
  • Dynamik: 8.3
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.5

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 6
  • Performance: 6
  • Sound
  • Frequenzbild: 6
  • Räumlichkeit: 6
  • Dynamik: 5
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song besticht durch einen starken 80er Vibe und erinnert teilweise an Künstler wie beispielsweise Chris Rea.

Der Text ist dabei auf italienisch gesungen. Insbesondere die Atmosphäre des Songs gefällt uns gut, auch das Playback der Band sticht sehr positiv hervor. Der Refrain deines Songs könnte sich noch ein bisschen besser von den Strophen abheben, um eine stärkere Steigerung zu erreichen und die “Hookline” noch eingänglicher zu gestalten.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Die Performance der Vocals hat noch etwas Luft nach oben. Achte beim Einsingen etwas mehr auf Details, da sich bereits bei der Aufnahme viel über die spätere Qualität sagen lässt. Je besser die Aufnahme, desto weniger muss man beim Editing bzw. Mixing korrigieren und eingreifen. Die Klangauswahl der Instrumente und das Arrangement unterstützen jedoch sehr passend die Stimmung, die vom Text transportiert wird. Das Schlagzeug könnte noch etwas mehr Realistik vertragen. In vielen Genres ist ein möglichst “echter” Klang erwünscht – dies ist zugegebenermaßen gerade beim Schlagzeug nicht ganz einfach, zumal man meist nicht die Möglichkeit hat, im Heimstudio ein echtes Schlagzeug aufzunehmen. Hier lohnt es sich, etwas mehr Zeit in die Suche von realistischen Klängen zu investieren und auch beim Drum Programming ins Detail zu gehen, um einen abwechslungsreichen Sound zu erreichen, der die Songdynamik unterstützt.

Sound:

Die Stimme könnte in deinem Song noch ein wenig näher am Hörer stehen, um ihrer Rolle als erstes Instrument besser gerecht zu werden. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen. Das EQing könnte an manchen Stellen noch etwas natürlicher gestaltet werden. Versuche bei der Bearbeitung mit einem Equalizer genau auf die Instrumente zu hören - jedes Signal hat einen charakteristisch relevanten Frequenzbereich. Versuche, diese Bereiche zu erkennen und sie bei deiner Bearbeitung zu erhalten und herauszubilden. Des Weiteren könntest du den Frequenzverlauf deiner Mischung noch etwas natürlicher gestalten – hier hören wir noch Potenzial. Dies kann auf unmusikalische Lautstärken einzelner Spuren, sowie entsprechender Eqings zurückzuführen sein.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.2

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  • Song
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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