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Pop

Scheitern

mattoc

Länge: 04:36

Hochgeladen am: 13.06.2018 22:35 | deutschland

no risque no fun


Bewertung COMMUNITY

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Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 6
  • Performance: 7
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 6
  • Dynamik: 5
  • Lautstärkeverhältnisse: 5
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song zeigt auf jeden Fall eine deutlich eigene Note. Stilistisch erinnert er stark an die Musik der 80er Jahre, vorzugsweise an Rockbands wie The Cure, A Flock of Seagulls und durchaus auch Ideal. Sehr interessant finden wir die Umsetzung mit zwei Sängern. Auch die Fusion aus deutschem und englischem Text bringt eine spezielle Note mit ein. Der Refrain deines Songs könnte sich noch ein bisschen besser von den Strophen abheben, um eine stärkere Steigerung zu erreichen und die “Hookline” noch eingänglicher zu gestalten.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Du hast eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre. Die Phonetik der Sänger ist bei deinem Song leider nicht ganz optimal. Es ist sehr wichtig, dass man bei den Aufnahmen auf eine korrekte Aussprache achtet. Hierbei kann auch ein Wörterbuch mit Lautschrift hilfreich sein. Bedenke, dass eine mäßige Aussprache das gesamte Klangbild des Songs beeinflusst.

Sound:

Deine Mischung hat insgesamt eine leichte Betonung auf den tiefen Frequenzbereichen – du könntest dir überlegen, die Bässe in den relevanten Spuren etwas zurückzunehmen, um einen noch ausgeglicheneren Frequenzgang zu erreichen. Auch ist der Klang der Stimmen in deiner Mischung etwas indirekt. Die Stimme wird von anderen Elementen der Mischung maskiert und rückt dadurch etwas in den Hintergrund. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen. Du hast insgesamt viele kreative Effekte verwendet, die gewissermaßen vom Kern des Stücks ablenken und ein sehr verspieltes Gesamtbild schaffen. Hier würden wir empfehlen etwas näher an den Direktsignalen zu mischen. Du hast leider mit dem Kompressor etwas zu stark in den Song eingegriffen. Hierdurch wirkt das Stück etwas leblos und unnatürlich.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 2.9

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  • Song
  • Songwriting: (( comment.songwriting ))
  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
  • Performance: (( comment.performance ))
  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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