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Break Free

RBrunner

Länge: 03:20

Hochgeladen am: 13.06.2018 21:20 |

RAFF takes you on a journey through heavy riffs and driving rhythms wrapped in stories and extravagant instrumentations.

The force behind RAFF is Raffael Brunner who is a Berlin based drummer and producer who dared the takeoff into releasing his first solo EP Break Free.

raffaelbrunner.com


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.0
  • Arrangement: 8.0
  • Performance: 8.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.0
  • Räumlichkeit: 8.0
  • Dynamik: 8.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 7
  • Arrangement: 6
  • Performance: 5
  • Sound
  • Frequenzbild: 6
  • Räumlichkeit: 6
  • Dynamik: 6
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song ist insgesamt sehr progressiv gehalten und lässt sich daher relativ eindeutig dem Genre Progressive Rock zuordnen. Stilistisch erinnert er dabei stark an die 80er Jahre mit Neo Prog Bands wie Saga, Marillion und auch modernen Vintage-Bands wie Wolfmother. Insgesamt steht vor allem der progressive Grundgedanke im Fokus, demnach passiert rhythmisch und melodisch relativ viel. Dies Variationen machen den Song sehr vielseitig, insbesondere in Bezug auf die vielen unerwarteten Parts und Wendungen. Sehr interessant finden wir auch den Doublebass-Part mit welchem zu Beginn des Songs nicht unbedingt zu rechnen war.

Recording / Performance:

Aus technischer Sicht sind die Aufnahmen deines Songs recht gut gelungen. Hier ist kein Signal übersteuert und keine nervigen Störgeräusche sind auf der Aufnahme gelandet – sehr schön. Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst.

Sound:

Du hast für die Mischung deines Songs sinnvolle und musikalische Lautstärke - Verhältnisse hergestellt. Keine Spur sticht störend hervor oder geht zu sehr unter. Gelungen ist dir die Realisierung der Räumlichkeiten in deinem Mix. Der Gesamtmix profitiert von dem räumlichen Eindruck, der durch deine Tiefenstaffelung entsteht. Die Drums klingen leider etwas schäbig und können dem sonst sehr guten Sound nicht ganz gerecht werden. Hier würden wir im Bereich des Mixings noch einmal ansetzen und das ein oder andere Element beispielsweise mit Samples ergänzen, um den Sound etwas kompakter und druckvoller zu gestalten. Ansonsten ist der Mix gut gelungen – die Lautstärke – Verhältnisse, Räumlichkeiten und Frequenzen sind ausgewogen und für dieses Genre sehr passend gewählt.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.2

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  • Song
  • Songwriting: (( comment.songwriting ))
  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
  • Performance: (( comment.performance ))
  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
  • Dynamik: (( comment.dynamics ))
  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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