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Nevertheless

Marc Aubry

Länge: 03:58

Hochgeladen am: 13.06.2018 14:53 | Deutschland

Ein Song über die Wände in den Köpfen der Menschen


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 7.7
  • Arrangement: 8.3
  • Performance: 7.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 7.7
  • Räumlichkeit: 8.0
  • Dynamik: 8.7
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.3

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 5
  • Arrangement: 5
  • Performance: 6
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 5
  • Dynamik: 6
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song kombiniert einige Genres wie beispielsweise Punk Rock und Singer/Songwriter. Uns ist aufgefallen, dass dein Song einen etwas flachen Spannungsbogen aufweist. Man könnte diesen musikalisch noch stärker ausbauen, um den Hörer mehr zu fesseln und das Stück noch spannender zu gestalten. Gerade der Eintritt nach dem Downpart klingt etwas unvorbereitet und plötzlich. Als Stilmittel ist dies natürlich durchaus denkbar. Uns ist zudem aufgefallen, dass der Refrain des Songs sich noch effektiver vom Rest des Songs absetzen könnte. Bei Refrains ist es wichtig, dass diese sich klar von den Strophen unterscheiden, damit eine Steigerung der Spannung stattfindet und der Refrain besser ins Ohr geht. Diese Steigerung kann man z.B. durch einen Harmoniewechsel und / oder eine Verbreiterung im Stereopanorama erreichen – besonders die Rhythmusgruppe kann auch sehr viel dazu beitragen, dass sich ein Part des Songs vom anderen absetzt. Auch eine Erhöhung der Lautstärke oder andere Klangveränderungen können mittels Automationen für eine Steigerung eingesetzt werden.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Die Phonetik des Sängers ist bei deinem Song leider nicht ganz optimal. Es ist sehr wichtig, dass man bei den Aufnahmen auf eine korrekte Aussprache achtet. Hierbei kann auch ein Wörterbuch mit Lautschrift hilfreich sein. Bedenke, dass eine mäßige Aussprache das gesamte Klangbild des Songs beeinflusst. Die Intonation der Vocals ist nicht immer ganz perfekt getroffen. Hier kann man also bei der Aufnahme ein bisschen mehr Wert auf's Detail legen und ggf. in der Nachbearbeitung eine leichte Intonationskorrektur vornehmen.

Sound:

Die Sibilanten (S-Laute) deiner Vocals sind etwas zu stark ausgeprägt. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Zudem ist vor allem die Bassdrum deiner Mischung etwas zu „boomy“ geraten, d.h. dass die tiefen Frequenzbereiche zu stark ausgeprägt sind. Diese Problematik ist mit einem EQ auf den entsprechenden Spuren zu beheben. Die Gitarren wirken leider etwas dumpf und könnten deutlich weiter vorne stehen. Deine Mischung hat etwas schwache Höhen. Versuche, die hohen Frequenzanteile der entsprechenden Spuren mit einem EQ ein wenig stärker zu betonen und der Mischung damit etwas mehr „Glanz“ zu verleihen. Das EQing könnte an manchen Stellen noch etwas natürlicher gestaltet werden. Versuche bei der Bearbeitung mit einem Equalizer genau auf die Instrumente zu hören - jedes Signal hat einen charakteristisch relevanten Frequenzbereich. Versuche, diese Bereiche zu erkennen und sie bei deiner Bearbeitung zu erhalten und herauszubilden.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.8

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4

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  • Song
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  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
  • Dynamik: (( comment.dynamics ))
  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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