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Nah sein | feat. Yamuna

Klaus Kusserow

Länge: 04:36

Hochgeladen am: 13.06.2018 10:17 |

Zwei Menschen begegnen sich, erleben einen magischen Augenblick, wollen sich nah sein, aber das Leben hat andere Pläne.

Yamuna mit ihrer bezaubernden Stimme singt diesen Song mit mir. Die wunderbar groovigen Gitarren-Parts spielt Jochen Gunst. Bass: Martin "The Captain" Bürger, Drums. Christoph Sabadino.


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 7.4
  • Arrangement: 8.4
  • Performance: 8.8
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.6
  • Räumlichkeit: 8.4
  • Dynamik: 7.8
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.6

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 5
  • Arrangement: 7
  • Performance: 6
  • Sound
  • Frequenzbild: 6
  • Räumlichkeit: 4
  • Dynamik: 4
  • Lautstärkeverhältnisse: 5
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song zeigt deutliche Einflüsse aus den Bereichen Jazz und Easy Listening. Generell ist er sehr balladesk gehalten. Kompositorisch funktioniert der Song richtig gut und kann mit tollen Harmonien und Melodien punkten. Insbesondere die Gitarrenarbeit sticht bei dem in sich guten Song hervor.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Du hast eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre. Die Intonation der Vocals ist nicht immer ganz perfekt getroffen. Hier kann man also bei der Aufnahme ein bisschen mehr Wert auf's Detail legen und ggf. in der Nachbearbeitung eine leichte Intonationskorrektur vornehmen.

Sound:

Die Stimme könnte in deinem Song noch ein wenig näher am Hörer stehen, um ihrer Rolle als erstes Instrument besser gerecht zu werden. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen. Die Stimme ist ein wenig “näselnd” geraten. Hier hilft schon eine leichte Absenkung mit dem EQ in den störenden Frequenzbereichen. Um die Störfrequenz zu finden, bietet sich ein Sweep mit schmaler Bandbreite an. Die Sibilanten (S-Laute) deiner Vocals sind etwas zu stark ausgeprägt. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Das EQing könnte an manchen Stellen generell noch etwas natürlicher gestaltet werden. Versuche bei der Bearbeitung mit einem Equalizer genau auf die Instrumente zu hören - jedes Signal hat einen charakteristisch relevanten Frequenzbereich. Versuche, diese Bereiche zu erkennen und sie bei deiner Bearbeitung zu erhalten und herauszubilden.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.0

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  • Song
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