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Ollas tät i gebn

Peter Dürer

Länge: 03:45

Hochgeladen am: 12.06.2018 23:34 | Österreich

Dieses Lied in meiner ureigenen leiwanden Sproch - Wienerisch - beschreibt wie es im Leben gehen kann, wenn man das was wirklich wichtig ist zu wenig wertschätzt und nicht festhält ...

Text und Musik: Peter Dürer

Gesang, Akustik-Gitarren, Mundharmonika, Percussion – Peter Dürer

Dobro, E-Gitarre, Bass, musikalische Bearbeitung, Mix – Stefan Schaden

Mastering: B3 Mastering - Oliver Drommershausen

Text kann man hier nachlesen ... weil ja in Wienerisch - www.peter-duerer.at

Liebe Grüße aus dem Wiener Auland :) - Peter Dürer


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.1
  • Arrangement: 8.1
  • Performance: 8.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 7.9
  • Räumlichkeit: 7.8
  • Dynamik: 7.9
  • Lautstärkeverhältnisse: 7.8

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 8
  • Arrangement: 6
  • Performance: 7
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 6
  • Dynamik: 5
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song lässt sich dem Genre Liedermacher, Singer/Songwriter zuordnen und enthält deutlichen Mundart-Charakter. Stilistisch ist das Genre gut getroffen, auch Komposition und Arrangement können überzeugen. Der Text ist sehr stilecht und harmomiert ganz gut mit dem musikalischen Grundgerüst. Neben den gelungenen Harmonien und Melodieführungen gefällt uns auch die Harmonika und Slide-Guitar. Diese tragen für die Authentizität des Songs bei.

Recording / Performance:

Aus technischer Sicht sind die Aufnahmen deines Songs recht gut gelungen. Hier ist kein Signal übersteuert und keine nervigen Störgeräusche sind auf der Aufnahme gelandet – sehr schön. Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst.

Sound:

Die Drums wirken leider etwas verdreht. Gerade die Bassdrum passt wie wir finden nicht wirklich zu diesem Genre. Ebenso wirken die Drums sehr indirekt und können keinen wirklichen Impact liefern. Uns ist außerdem ein insgesamt etwas scharfer Gesamtklang aufgefallen. Die Mischung hat relativ stark betonte Höhen. Auch hier kannst du ruhig einen Analyzer zur Hilfe zu nehmen. Dieser kann Probleme schnell aufzeigen und kann beim Eqing der Signale sehr hilfreich sein. Gelungen ist dir (mit Ausnahme der Drums) die Realisierung der Räumlichkeiten in deinem Mix. Der Gesamtmix profitiert von dem räumlichen Eindruck, der durch deine Tiefenstaffelung entsteht. Das EQing könnte an manchen Stellen noch etwas natürlicher gestaltet werden. Versuche bei der Bearbeitung mit einem Equalizer genau auf die Instrumente zu hören - jedes Signal hat einen charakteristisch relevanten Frequenzbereich. Versuche, diese Bereiche zu erkennen und sie bei deiner Bearbeitung zu erhalten und herauszubilden.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.3

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  • Song
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  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
  • Performance: (( comment.performance ))
  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
  • Dynamik: (( comment.dynamics ))
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