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Pop

Bis ans Meer

Captain Kafka

Länge: 03:15

Hochgeladen am: 12.06.2018 21:25 |


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 9.3
  • Arrangement: 9.0
  • Performance: 8.3
  • Sound
  • Frequenzbild: 6.7
  • Räumlichkeit: 7.0
  • Dynamik: 7.7
  • Lautstärkeverhältnisse: 7.3

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 7
  • Arrangement: 5
  • Performance: 7
  • Sound
  • Frequenzbild: 3
  • Räumlichkeit: 3
  • Dynamik: 4
  • Lautstärkeverhältnisse: 5
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dein Song lässt sich grob dem Genre Indie Rock zuordnen. Der Song gefällt uns insgesamt wirklich gut, auch die harmonische Struktur kann überzeugen. Der Refrain ist sehr eingängig und setzt sich deutlich und stimmig vom Rest des Arrangements ab. Auch der Text kann überzeugen und passt sehr gut zur Musik. Die Klangauswahl der Instrumente und das Arrangement unterstützen sehr passend die Stimmung, die vom Text transportiert wird. Die Übergänge zwischen den einzelnen Parts wirken etwas holprig. Diese könnten noch ein wenig ausgereifter sein. Auch das Strumming-Pattern der Gitarre wirkt auf Dauer ein klein wenig einseitig.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Die Performance der Vocals hat uns überzeugt! Durch die ausdrucksstarke Performance transportiert sie die Stimmung des Songs ideal, die Töne sind gerade und das Timing passt. Zudem hat die Stimme eine angenehme Stimmfarbe und es macht Spaß ihren Worten zu lauschen.

Sound:

Die Sibilanten (S-Laute) deiner Vocals sind etwas zu stark ausgeprägt. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Auch ist der Klang der Stimme in deiner Mischung etwas indirekt. Die Stimme wird von anderen Elementen der Mischung maskiert und rückt dadurch etwas in den Hintergrund. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen. Das EQing ist in deinem Song teilweise etwas unnatürlich geraten. Versuche bei der Bearbeitung mit einem Equalizer genau auf die Instrumente zu hören - jedes Signal hat einen charakteristisch relevanten Frequenzbereich. Versuche, diese Bereiche zu erkennen und sie nicht durch zu starkes EQing zu „verbiegen“. Du hast leider mit dem Kompressor etwas zu stark in den Song eingegriffen. Hierdurch wirkt das Stück etwas leblos und unnatürlich. Außerdem entstehen durch die starke Kompression einige unangenehme Kompressionsartefakte, die sich etwas störend auf das gesamte Klangbild auswirken.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.7

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  • Song
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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