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My Darkest Hour

Marc Vanderberg

Länge: 04:00

Hochgeladen am: 08.06.2018 11:14 |

Song written by Marc Vanderberg for Toxic Violet Inc. feat. Paulo Cuevas on Vocals


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 7.0
  • Arrangement: 8.0
  • Performance: 6.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 7.0
  • Räumlichkeit: 7.0
  • Dynamik: 8.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 7.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 8
  • Arrangement: 7
  • Performance: 8
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 7
  • Dynamik: 7
  • Lautstärkeverhältnisse: 7
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dein Stück hat eine angenehme Songdynamik, die bis zum Ende stetig ansteigt, und der Spannungsbogen des Songs fesselt den Hörer. Somit wirkt diese Produktion nie langweilig. Die Instrumentierung unterstützt die Songdynamik sehr gut, da mit akustischen Instrumenten begonnen wurde und zum Ende hin dann typischerweise Drums und E-Gitarre hinzukommen, um den Song noch größer und eindrücklicher zu gestalten.

Bei der Begutachtung der Lyrics ist uns in erster Linie aufgefallen, dass man diese recht frei interpretieren kann und die Botschaft, die vermittelt werden soll nicht ganz eindeutig ist. Die Worte verhalten sich hier recht platitüdenhaft und zeigen dem Hörer nicht besonders klar auf, um was es dem Sänger geht und was er ausdrücken möchte. Natürlich ist das aber eine reine Geschmacksfrage und sollte ein objektives Urteil über einen Song nicht beeinflussen.

Recording / Performance:

Durch die ausdrucksstarke Performance transportieren die Vocals die Stimmung des Songs ideal, die Töne sind gerade und das Timing passt. Zudem hat die Stimme eine angenehme Stimmfarbe und es macht Spaß ihren Worten zu lauschen.

Außerdem sind alle die Gitarren „tight“ und taktgerecht gespielt, was vor allem bei der Doppelung der Gitarren nicht ganz einfach ist. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst.

Das Schlagzeug könnte noch etwas mehr Realistik vertragen. In vielen Genres ist ein möglichst “echter” Klang erwünscht – dies ist zugegebenermaßen gerade beim Schlagzeug nicht ganz einfach, zumal man meist nicht die Möglichkeit hat, im Heimstudio ein echtes Schlagzeug aufzunehmen. Hier lohnt es sich, etwas mehr Zeit in die Suche von realistischen Klängen zu investieren und auch beim Drum Programming ins Detail zu gehen, um einen abwechslungsreichen Sound zu erreichen, der die Songdynamik unterstützt.

Sound:

Im Mix fällt vor allem bei der Akustikgitarre auf, dass die hellen Saitenanschläge sehr laut abgebildet werden. Dadurch wirkt dieses Instrument etwas künstlich. Du kannst also mit einem dynamischen EQ noch etwas Energie aus den Höhen nehmen, um diesen harten Sound etwas zu reduzieren.

Uns ist aufgefallen, dass die Sibilanten (S-Laute) der Vocals in deinem Stück ein wenig zu stark hervorstechen. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten um dieses Problem besser in den Griff zu bekommen.

Du hast für diesen Song insgesamt etwas viel Hall verwendet. Du kannst dir ja mal überlegen, den Halleinsatz tendenziell ein wenig zurückzunehmen, damit die Mischung einen etwas klareren und direkteren Sound erhält.

Das Limiting deines Songs ist vor allem im letzten (lauten) Teil etwas zu stark geraten. Um die natürliche Dynamik in diesem Part zu erhalten und dennoch eine passende Lautheit zu erreichen, sollte man beim Limiting nicht zu stark eingreifen und einen musikalischen Kompromiss finden.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.4

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5

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  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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