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Demons Dream - Black Sails

Kiko

Länge: 05:33

Hochgeladen am: 07.06.2018 21:09 | Deutschland

Es handelt sich um einen Song der Band Demons Dream.

Das Album wurde im Home-Studio (Attic `n`Cave Studio) aufgenommen, gemischt und gemastered.

Es wurde bewusst keine "Hochglanzproduktion" gezüchtet, sondern ein "eigenständiger" Old-School-Sound kreiert.

Text:

Strophe 1:

A pirate attack

Out on the sea

Cannons roaring

Nowhere to flee

The sun is up high

But gun smoke covers the beautiful sky

The water runs red

The bloodshed begins

But two men are hiding below deck

One in possession of a logbook page

But soon he will be dead

Strophe 2:

But one man survived

Silver his name

Taking the page for himself

On it was written

the course of the Urca

Loaded with treasure an wealth

He joined the pirates

But soon he learned

That the pirates were hunting for this logbook page

He kept it secretly

Enduring the captains rage

Refrain:

Under black sails

The Urca awaits

The Spanish gold will save our world

Under black sails

The Urca awaits

We´ll never bend down to the English crown

Strophe 3:

But somehow they knew

What Silver hid

The captain´s chasing him down

He has to get rid

Of the page

So he had to memorize

The course of the Urca

He burned the page

Burned the secret to ashes

Making himself the only one to know

The captain realizes

He can't kill Silver

Because only Silver knows where to go

(Refrain)

Strophe 4:

They have a crew

They have guns

But no one´s trusting each other

They're manning two ships

Armed to the teeth

Not knowing what they will discover

A Spanish frigate

How could that be

They're opening fire - we have to flee

On our escape

What do we find

The Urca has sunken the treasure shines bright


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.0
  • Arrangement: 8.0
  • Performance: 10.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 5.0
  • Räumlichkeit: 6.0
  • Dynamik: 5.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 7.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 7
  • Arrangement: 6
  • Performance: 5
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 5
  • Dynamik: 3
  • Lautstärkeverhältnisse: 4
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Wir hören hier einen Metalsong der im Stil etwas an die frühen Vertreter dieses Genres erinnert. Dabei ist der Kern der Komposition sehr typisch für dieses Genre. Eingängige Gitarrenriffs und eine passende Topline hast du schon einmal. Leider weist der Song aber eine etwas flache Songdynamik auf. Man könnte den Spannungsbogen musikalisch und arrangementseitig noch stärker ausbauen, um den Hörer mehr zu fesseln und das Stück noch spannender zu gestalten. Vor allem die Instrumentierung kann da helfen. Wenn du mit einer weniger vollen Besetzung beginnst und diese dann schrittweise aufbaust, ist ein guter Spannungsbogen viel einfacher zu komponieren.

Recording / Performance:

Die Intonation der Vocals ist nicht immer ganz perfekt getroffen. Hier kann man also bei der Aufnahme ein bisschen mehr Wert auf's Detail legen und ggf. in der Nachbearbeitung eine leichte Intonationskorrektur vornehmen.

Leider spielt Bass nicht ganz „tight“, d.h. das Timing ist hier nicht ganz optimal gelungen, wodurch Bass und Drums keine gute Einheit formen können. Versuche in Zukunft bei Aufnahme–Sessions etwas genauer darauf zu achten, dass besonders die Rhythmus-Instrumente noch besser den Takt treffen. Natürlich sind auch nachträgliche Bearbeitungen möglich – diese sind aber mit mehr Arbeit verbunden und das klangliche Ergebnis ist meist nicht ganz so gut.

Das Schlagzeug könnte noch etwas mehr Realistik vertragen. In diesem Genre ist ein möglichst “echter” Klang erwünscht – dies ist zugegebenermaßen gerade beim Schlagzeug nicht ganz einfach, zumal man meist nicht die Möglichkeit hat, im Heimstudio ein echtes Schlagzeug aufzunehmen. Hier lohnt es sich, etwas mehr Zeit in die Suche von realistischen Klängen zu investieren und auch beim Drum Programming ins Detail zu gehen, um einen abwechslungsreichen Sound zu erreichen, der die Songdynamik unterstützt.

Sound:

Zudem ist der Gesamtklang deiner Mischung vor allem durch den Bass etwas zu „boomy“ geraten, d.h. dass die tiefen Frequenzbereiche zu stark ausgeprägt sind. Diese Problematik ist mit einem EQ auf der entsprechenden Spur zu beheben. Etwas laut empfanden wir auch die Anschlaggeräusche des Basses, die in die in diesem Genre eher unerwünscht sind, da der Bass nicht als eigene Stimme wahrnehmbar sein soll, da er die meiste Zeit die Gitarren in ihren Grundtönen doppelt.

Wir würden dir raten, deine Mischung noch etwas “schmaler” zu gestalten, um eine genauere Ortung der Signale zu ermöglichen. Versuche deinen Mix gelegentlich in Mono zu kontrollieren. Sollten Signale dann sehr leise sein oder gar verschwinden, gibt es Probleme bei der Monokompatibilität. Auch ein Goniometer oder ein Korrelationsgradmesser zeigen dir diese Problematik sehr gut an.

Als nächstes ist uns aufgefallen, dass deine Mischung ein sehr starkes Limiting in der Summe erfahren hat. Dies schränkt die Dynamik des Songs zu stark ein und führt zu Limitierungsartefakten und einem unnatürlichen, undynamischen Sound. In Zukunft solltest du mit dem Limiter etwas subtiler eingreifen, um der musikalischen Dynamik des Songs nicht zu schaden. Ohne das Limiting finden wir, geht der Song aber schon in eine gute Richtung.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.4

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Kommentare

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  • Song
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  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
  • Performance: (( comment.performance ))
  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
  • Dynamik: (( comment.dynamics ))
  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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