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Pop

Tokyo

YTO

Länge: 03:20

Hochgeladen am: 07.06.2018 14:53 | Deutschland

¥TŌ kombinieren Popstrukturen mit progressiven, elektronischen Sounds, Jazz/Soul Harmonien und einem unaufdringlichen asiatischen Touch. In Tokyo geht es um Fernweh, fremde, aber doch vertraute Melodien und Eindrücke und die Reiselust, die dadurch ausgelöst werden kann.


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.0
  • Arrangement: 7.0
  • Performance: 8.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.0
  • Räumlichkeit: 8.0
  • Dynamik: 8.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 8
  • Arrangement: 6
  • Performance: 7
  • Sound
  • Frequenzbild: 6
  • Räumlichkeit: 8
  • Dynamik: 7
  • Lautstärkeverhältnisse: 7
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Stilistisch lässt sich dieser Song am besten dem Genre Pop zuordnen. Die Grundidee des Songs ist dabei sehr gut gelungen. Auch der Beat und die Hookline können sich definitiv sehen bzw. hören lassen. Der Song hat dadurch einen deutlich Ohrwurmcharakter. Dein Stück hat eine angenehme Songdynamik und der Spannungsbogen des Songs fesselt den Hörer. Somit wirkt diese Produktion nie langweilig. Der Refrain ist sehr eingängig und setzt sich deutlich und stimmig vom Rest des Arrangements ab. Uns gefällt, dass du einen sehr eigenen Stil hast. Dieser „Signature Sound“ bildet das Alleinstellungsmerkmal eines jeden Künstlers und kann sich zu einer eigenen Marke entwickeln.

Recording / Performance:

Da die verwendeten Klänge zum Teil „in the box“ entstanden sind, können wir zum Recording und der musikalischen Darbietung natürlich nicht viel sagen. Die Spuren sind allerdings alle sauber programmiert.

Du hast eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre.

Sound:

Die Sibilanten (S-Laute) deiner Vocals sind etwas zu stark ausgeprägt. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Deine Mischung hat insgesamt eine leichte Betonung auf den tiefen Frequenzbereichen – du könntest dir überlegen, die Bässe in den relevanten Spuren etwas zurückzunehmen, um einen noch ausgeglicheneren Frequenzgang zu erreichen. Die Dynamik der Stimme könnte noch ein wenig kontrollierter gestaltet werden. Du kannst tendenziell Stimmen immer so weit komprimieren, wie möglich – und zwar genau solange, wie die Bearbeitung nicht bewusst als solche wahrgenommen wird. Ansonsten ist der Mix gut gelungen – die Lautstärke – Verhältnisse, Räumlichkeiten und Frequenzen sind ausgewogen und für dieses Genre sehr passend gewählt.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.6

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  • Song
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
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