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Zirkular

jonathan welle

Länge: 07:56

Hochgeladen am: 06.06.2018 21:23 |


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 7.0
  • Arrangement: 6.7
  • Performance: 8.3
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.3
  • Räumlichkeit: 7.0
  • Dynamik: 6.3
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.3

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 7
  • Arrangement: 6
  • Performance: 8
  • Sound
  • Frequenzbild: 7
  • Räumlichkeit: 7
  • Dynamik: 7
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song ist rein elektronisch geprägt und lässt sich dem Genre Techno, genauer gesagt Dub Techno und Minimal Techno zuordnen. In diesem Genre ist es besonders wichtig, dass der Song auf der Tanzfläche funktioniert – dabei sind ein relativ stark betonter Bassbereich und brilliante Höhen angesagt. Auch ein eigentlich “falscher” Einsatz von Effekten kann im Bereich der elektronischen Tanzmusik zu einem unverwechselbaren Sound führen, der dem Song seine Individualität verleiht. Das Arrangement gefällt uns sehr gut, auch die technische Umsetzung ist dir sehr gut gelungen. Der Downpart könnte noch ein wenig besser in Szene gesetzt werden.

Recording / Performance:

Da die verwendeten Klänge alle „in the box“ entstanden sind, können wir zum Recording und der musikalischen Darbietung natürlich nicht viel sagen. Die Spuren sind allerdings alle sauber programmiert. Die Klangauswahl der Instrumente und das Arrangement unterstützen sehr passend die Stimmung, die vom Text transportiert wird.

Sound:

Du hast einen angenehmen und ausgewogenen Frequenzgang für dieses Stück hergestellt. Die verschiedenen Frequenzbereiche stehen in einem sinnvollen und musikalischen Verhältnis zueinander. Gelungen ist dir auch die Realisierung der Räumlichkeiten in deinem Mix. Der Gesamtmix profitiert von dem räumlichen Eindruck, der durch deine Tiefenstaffelung entsteht. Der Einsatz von Dynamikprozessoren in deinem Mix ist sehr gelungen und klanglich für dieses Genre passend. Die Signale wirken solide komprimiert, weisen keinerlei Artefakte auf und klingen damit auf natürliche Art sehr präsent. Du hast bei diesem Song eine ordentliche Lautheit erreicht, ohne dass dabei die musikalische Dynamik zu sehr beeinträchtigt wurde – gut so. Das EQing könnte an manchen Stellen noch etwas natürlicher gestaltet werden. Versuche bei der Bearbeitung mit einem Equalizer genau auf die Instrumente zu hören - jedes Signal hat einen charakteristisch relevanten Frequenzbereich. Versuche, diese Bereiche zu erkennen und sie bei deiner Bearbeitung zu erhalten und herauszubilden. Deine Mischung hat insgesamt eine leichte Betonung auf den tiefen Frequenzbereichen – du könntest dir überlegen, die Bässe in den relevanten Spuren etwas zurückzunehmen, um einen noch ausgeglicheneren Frequenzgang zu erreichen.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.4

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  • Song
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