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Close To The Sun

A lion

Länge: 03:59

Hochgeladen am: 06.06.2018 20:56 | Deutschland

Retro Rock


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 9.3
  • Arrangement: 9.4
  • Performance: 9.5
  • Sound
  • Frequenzbild: 9.4
  • Räumlichkeit: 9.3
  • Dynamik: 9.4
  • Lautstärkeverhältnisse: 9.4

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 8
  • Arrangement: 6
  • Performance: 8
  • Sound
  • Frequenzbild: 6
  • Räumlichkeit: 5
  • Dynamik: 6
  • Lautstärkeverhältnisse: 5
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song ist insgesamt sehr rockig und geht gut nach vorne. Stilistisch ist der Song fest im melodischen Hardrock verwurzelt und setzt auf bekannte Muster dieser Stilrichtung. Dein Stück hat eine angenehme Songdynamik und der Spannungsbogen des Songs fesselt den Hörer. Somit wirkt diese Produktion nie langweilig. Du hast eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre. Einzig das Gitarrensolo fällt in Bezug auf Qualität und Spannungsbogen ein wenig ab und könnte etwas konsequenter und innovativer sein.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Aus technischer Sicht sind die Aufnahmen deines Songs recht gut gelungen. Hier ist kein Signal übersteuert und keine nervigen Störgeräusche sind auf der Aufnahme gelandet – sehr schön.

Sound:

Du hast für die Mischung deines Songs sinnvolle und musikalische Lautstärke - Verhältnisse hergestellt. Keine Spur sticht störend hervor oder geht zu sehr unter. Deine Mischung hat insgesamt eine leichte Betonung auf den tiefen Frequenzbereichen – du könntest dir überlegen, die Bässe in den relevanten Spuren etwas zurückzunehmen, um einen noch ausgeglicheneren Frequenzgang zu erreichen. Des Weiteren ist uns aufgefallen, dass dein Mix in den tiefen Frequenzanteilen etwas zu resonant ist. Versuche hier mit dem EQ schmalbandige Absenkungen in den dominanten Frequenzbereichen vorzunehmen. Hierbei kann ein Analyzer hilfreich sein, um die entsprechende Frequenz zu ermitteln. Auch ein schmalbandiger Sweep mit einem EQ zeigt dir schnell, wo die Problematik liegt. Uns ist außerdem ein insgesamt scharfer Becken-Klang aufgefallen. Die Elemente besitzen etwas zu stark betonte hohe Frequenzanteile. Auch hier kannst du ruhig einen Analyzer zur Hilfe zu nehmen. Dieser kann Probleme schnell aufzeigen und kann beim Eqing der Signale sehr hilfreich sein. Die Stimme könnte in deinem Song noch ein wenig näher am Hörer stehen, um ihrer Rolle als erstes Instrument besser gerecht zu werden. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen. Die Sologitarre hast du nach links gepant. Das ist im Rahmen der Stereoverteilung eher kontraproduktiv, da Soloinstrumente am besten in der Mitte stehen sollten.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 7.0

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(Öffentlich)
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  • Song
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  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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