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Pop

Der Weg ins ewige Glück

Traumfabrik

Länge: 04:04

Hochgeladen am: 04.06.2018 19:42 | Deutschland

Titel:

Der Weg ins ewige Glück

Künstler:

Traumfabrik [feat. Konfusus & Hank van der Hemp]

Single:

Der Weg ins ewige Glück

Words and Music by: Tommy Telkemeier

Vocals by:

Ralph Trageser

Heike Kerber

Hank van der Hemp

Konfusus

Saxophon:

Daniela Telkemeier

Drums:

Tommy Telkemeier


Bewertung COMMUNITY

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Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 5
  • Performance: 4
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 5
  • Dynamik: 4
  • Lautstärkeverhältnisse: 5
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Insgesamt fällt es bei diesem Song etwas schwer ein klares Genre auszumachen. Wir sind uns zudem nicht ganz sicher, wie der Song tatsächlich gemeint ist. Im Ansatz könnte es sich um eine Satire handeln, auch zeigen sich durchaus Einflüsse aus dem Format der Rock Horror Picture Show. Interessant ist die Konstellation mit vielen Sängern. Insbesondere der Rap-Part hat uns sehr überrascht. Allerdings finden wir diesen im Kontext des Songs etwas sperrig und nicht optimal platziert.

Recording / Performance:

Gut gefällt uns die Idee mit vielen Sängern. Allerdings ist die Performance der Sänger sehr unterschiedlich. Insbesondere die Aussprache und Stilistik mancher Sänger wirft einige Fragen auf, in wie weit der Song ernst gemeint ist oder nicht. De starke Akzent könnte daher bewusst als Stilmittel eingesetzt worden sein. Gut gefällt uns auch der Ansatz mit einem echten Saxofon. Man merkt, dass hier doch einige Mühe in den Song investiert wurde.

Sound:

Das EQing ist in deinem Song teilweise etwas unnatürlich geraten. Versuche bei der Bearbeitung mit einem Equalizer genau auf die Instrumente zu hören - jedes Signal hat einen charakteristisch relevanten Frequenzbereich. Versuche, diese Bereiche zu erkennen und sie nicht durch zu starkes EQing zu „verbiegen“. Des Weiteren könntest du den Frequenzverlauf deiner Mischung noch etwas natürlicher gestalten – hier hören wir noch Potenzial. Dies kann auf unmusikalische Lautstärken einzelner Spuren, sowie entsprechender Eqings zurückzuführen sein. Die Dynamik der Stimmen wirken in diesem Song etwas unkontrolliert – an manchen Stellen gehen Silben im Songkontext ein wenig unter, während andere sehr laut hervorstechen. Um diese Problematik in den Griff zu bekommen, kann man einen Kompressor einsetzen. Prinzipiell sollte man die Stimme so weit komprimieren, wie möglich – aber natürlich nur solange, wie das Material noch natürlich klingt und nicht beginnt zu „pumpen“. Durch die Verringerung der Dynamik durch einen Kompressor erhalten die Vocals ein besseres Durchsetzungsvermögen im Mix und ihre Sprachverständlichkeit wird deutlich erhöht.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 2.4

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(Öffentlich)
4

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  • Song
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