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Hatesong

Todd Shock

Länge: 03:08

Hochgeladen am: 04.06.2018 13:52 |

"Hatesong" ist ein Song, der eigentlich dem Genre "Schweinerock" zuzuordnen ist. Gab´s hier aber leider nicht.... Check out PUKE N GRIN for more of that stuff !


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.7
  • Arrangement: 7.7
  • Performance: 8.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 6.7
  • Räumlichkeit: 7.0
  • Dynamik: 6.7
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 6
  • Performance: 6
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 4
  • Dynamik: 3
  • Lautstärkeverhältnisse: 4
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song geht stark in die Richtung Garagenrock, weist jedoch des 80er/90er Jahre Punkrocks der amerikanischen Schule auf. Stilistisch erinnert das Stück ein wenig an The Offspring, Pennywise und stellenweise auch Bad Religion. Kompositorisch ist der Song sehr stilecht und authentisch und orientiert sich an den genannten Vorbildern.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Die Performance ist insgesamt gelungen und die einzelnen Elemente passen gut zueinander. Du hast eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre.

Sound:

Die Dynamik der Stimme könnte noch ein wenig kontrollierter gestaltet werden. Du kannst tendenziell Stimmen immer so weit komprimieren, wie möglich – und zwar genau solange, wie die Bearbeitung nicht bewusst als solche wahrgenommen wird. Auch ist der Klang der Stimme in deiner Mischung etwas indirekt. Die Stimme wird von anderen Elementen der Mischung maskiert und rückt dadurch etwas in den Hintergrund. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen. Abgesehen davon, ist in deiner Mischung das EQing etwas unnatürlich eingesetzt. Versuche bei der Bearbeitung mit einem Equalizer genau auf die Instrumente zu hören - jedes Signal hat einen charakteristisch relevanten Frequenzbereich. Versuche, diese Bereiche zu erkennen und sie nicht durch zu starkes EQing zu „verbiegen“. Wir würden dir raten, deine Mischung noch etwas “schmaler” zu gestalten, um eine genauere Ortung der Signale zu ermöglichen. Versuche deinen Mix gelegentlich in Mono zu kontrollieren. Sollten Signale dann sehr leise sein oder gar verschwinden, gibt es Probleme bei der Monokompatibilität. Auch ein Goniometer oder ein Korrelationsgradmesser zeigen dir diese Problematik sehr gut an.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.5

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(Öffentlich)
6

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Kommentare

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  • Song
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  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
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