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DATE OF THE MIND hofa psc 2018 version Z

Takita Maya Terensil

Länge: 04:16

Hochgeladen am: 01.06.2018 13:07 | Deutschland

A christian Song. This is a special HIFI fan production by me, Takita Maya Terensil.


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 7.1
  • Arrangement: 6.7
  • Performance: 7.4
  • Sound
  • Frequenzbild: 7.9
  • Räumlichkeit: 7.7
  • Dynamik: 7.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 7.7

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 3
  • Arrangement: 4
  • Performance: 2
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 4
  • Dynamik: 3
  • Lautstärkeverhältnisse: 4
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dein Song geht stark in Richtung Synthiepop und besitzt deutliche Einflüsse der 80er Jahre. Stilistisch erinnert der Songs teilweise an Bands wie Modern Talking oder auch Camouflage. Insgesamt wirkt der Song etwas einseitig, wobei uns der Lead Synth richtig gefällt. Neben Modulation hast du hier offenbar auch mit Filtern gearbeitet, wodurch eine gewisse Abwechslung entsteht.

Recording / Performance:

Bei diesem Song muss man die Darbietung der Vocals von den instrumentalen Elementen klar trennen. Aus instrumentaler Sicht hat der Song durchaus etwas zu bieten, insbesondere in Bezug auf den bereits erwähnten Lead Synth.

Die Beurteilung der Vocals fällt etwas schwer. Die Intonation der Vocals ist leider alles andere als Optimal. Bei der Aufnahme solltest du unbedingt darauf achten, dass der Sänger / die Sängerin sich optimal auf dem Kopfhörer hören kann – in den meisten Fällen wird dadurch eine deutlich bessere Intonation möglich. Sind dennoch die Töne nicht perfekt getroffen, so macht es Sinn, an problematischen Stellen eine Tonhöhenkorrektur vorzunehmen, damit die Töne besser getroffen werden. Man sollte dabei allerdings darauf achten, dass die Natürlichkeit der Stimme erhalten bleibt – außer du möchtest genau diesen künstlichen Effekt erreichen.

Sound:

Der Gesamtklang deiner Mischung weist stark betonte tieffrequente Signalanteile auf, wodurch das Gesamtbild in ein Ungleichgewicht gebracht wird. Diese Problematik ist mit einem EQ auf den entsprechenden Spuren zu beheben. Des Weiteren ist der Frequenzverlauf deiner Mischung etwas unnatürlich bzw. stehen die Frequenzen in einem unnatürlich Verhältnis zueinander. Dies kann auf unmusikalische Lautstärken einzelner Spuren, sowie entsprechender Eqings zurückzuführen sein. Achte auch darauf, dass dein Song genug Punch hat und die Transienten ausreichend zu hören sind. Ansonsten wirkt der Mix leblos und besitzt keine Impulse. Zudem ist auffällig, dass die Dynamik der Vocals nicht ganz optimal kontrolliert ist. Die Dynamikbearbeitung sorgt dafür, dass das Signal in der Mischung präsent bleibt. Ansonsten würde dieses in lauten Passagen aus der Mischung heraus stechen und in leisen Passagen zu leise werden. So ergibt sich ein etwas unruhiger Gesamteindruck.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 4.6

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5

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Kommentare

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  • Song
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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