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Ewiger Evergreen

Nobird

Länge: 02:40

Hochgeladen am: 31.07.2018 23:54 |

Mein Papa hat bei mir ein Album aufgenommen. Er wollte es genauso haben, wie er auch alleine auf der Bühne auftritt. Vermutlich verstehen die Wenigsten den kompletten Text, denn der kommt unverändert aus dem schönen Defereggen Tal in Osttirol (Österreich)...aber die Musik drückt ja ohnehin das meiste von selbst aus.

Viel Spaß beim Hören und Wörter raten:)


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 7.5
  • Arrangement: 7.0
  • Performance: 8.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 7.5
  • Räumlichkeit: 7.5
  • Dynamik: 8.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 5
  • Performance: 6
  • Sound
  • Frequenzbild: 6
  • Räumlichkeit: 4
  • Dynamik: 6
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song hat einen starken Mundart-Charakter und lässt sich stilistisch dem Genre Singer/Songwriter zuordnen. Das Arrangement ist relativ überschaubar und besteht aus Akustikgitarre und Gesang. Das Songwriting gefällt uns gut, allerdings wirkt der Song auf Dauer ein wenig eintönig - etwas mehr Abwechslung hätten wir uns tatsächlich gewünscht.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Die Intonation der Vocals ist nicht immer ganz perfekt getroffen. Hier kann man also bei der Aufnahme ein bisschen mehr Wert auf's Detail legen und ggf. in der Nachbearbeitung eine leichte Intonationskorrektur vornehmen. Wir haben bemerkt, dass die Vocals in deinem Song etwas undeutlich sind. Ein “Nuscheln” ist in der Postproduktion leider nicht wieder gut zu machen, daher sollte bereits während der Aufnahmen auf diesen Aspekt wert gelegt werden – schließlich soll der Text im Endprodukt gut verständlich sein.

Sound:

Die Sibilanten (S-Laute) deiner Vocals sind etwas zu stark ausgeprägt. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Die Plosive (Popp-Laute) sind in deinen Vocal – Aufnahmen ein bisschen zu stark ausgeprägt. Um diese in den Griff zu bekommen, sollte ein Poppschutz eingesetzt werden – man kann auch das Mikrofon bei der Aufnahme ein wenig drehen, damit der Schall nicht frontal auf die Membran trifft. Du hast insgesamt etwas zu viele kreative Effekte verwendet, die gewissermaßen vom Kern des Stücks ablenken und ein sehr verspieltes Gesamtbild schaffen. Ansonsten ist der Mix gut gelungen – die Lautstärke-Verhältnisse, Räumlichkeiten und Frequenzen sind ausgewogen und für dieses Genre sehr passend gewählt.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.8

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(Öffentlich)
4

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  • Song
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