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Father

Phi

Länge: 04:37

Hochgeladen am: 31.07.2018 22:28 | Deutschland

Instrumente, Song, Recording von mir. Chor mit Frauenstimmen natürlich nicht :-). Danke an Dieter, Martin, Julia und Evelyn für Ihre schönen Stimmen! & vielen Dank Euch fürs reinhören!

Ich hoffe das Genre passt?!


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 9.0
  • Arrangement: 8.7
  • Performance: 9.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.6
  • Räumlichkeit: 8.5
  • Dynamik: 8.6
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.3

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 6
  • Performance: 6
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 7
  • Dynamik: 6
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dein Song lässt sich ganz gut dem Genre Pop zuordnen. Auch einige Elemente aus Country und Irish Folk sinn erkennbar, allerdings sind diese Stilrichtungen etwas "wild" zusammengewürfelt. Bei der Begutachtung der Lyrics ist uns in erster Linie aufgefallen, dass man diese recht frei interpretieren kann und die Botschaft, die vermittelt werden soll nicht ganz eindeutig ist. Die Worte verhalten sich hier recht platitüdenhaft und zeigen dem Hörer nicht besonders klar auf, um was es dem Sänger geht und was er ausdrücken möchte. Der Refrain ist sehr eingängig und setzt sich deutlich und stimmig vom Rest des Arrangements ab.

Recording / Performance:

Du hast eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre. Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Die Vocal-Performance ist technisch ordentlich umgesetzt und sauber performt. Uns ist allerdings ein insgesamt etwas emotionsloser Stil aufgefallen. Gerade in dieser Stilistik ist es wichtig, bei der Aufnahme auf eine ausgeprägte und passende Emotionsebene zu achten. Bedenke, dass die menschliche Stimme der wichtigste Emotionsträger in beinahe jedem populären Musikstück darstellt. Da Musik in erster Linie von Emotion lebt, lohnt es sich also, hierauf besonderes Augenmerk zu legen. Die Phonetik des Sängers ist bei deinem Song leider nicht ganz optimal. Es ist sehr wichtig, dass man bei den Aufnahmen auf eine korrekte Aussprache achtet. Hierbei kann auch ein Wörterbuch mit Lautschrift hilfreich sein. Bedenke, dass eine mäßige Aussprache das gesamte Klangbild des Songs beeinflusst.

Sound:

In deinem Mix sind die Vocals leider etwas „näselnd“ geraten. Hier kann man störende Frequenzen mit dem EQ absenken, um ein etwas natürlicheres Signal zu erhalten. Bedenke, dass das menschliche Gehör vor allem auf die Verfremdung von Stimmen sehr empfindlich reagiert. Und ist aufgefallen, dass beim Mixing deines Songs eine recht auffällige Korrektur der Intonation auf den Vocals vorgenommen wurde. Bei manchen Genres bzw. Songs ist dies sehr passend und kann als kreativer Effekt gewinnbringend eingesetzt werden. In diesem Kontext ist diese Bearbeitung allerdings ein wenig zu heftig und führt zu einem unnatürlichen und sehr „bearbeiteten“ Klangbild. Man sollte in diesem Genre also nicht zu sehr eingreifen, um die Natürlichkeit der Stimme zu erhalten. Gelungen ist dir jedoch die Realisierung der Räumlichkeiten in deinem Mix. Der Gesamtmix profitiert von dem räumlichen Eindruck, der durch deine Tiefenstaffelung entsteht.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.5

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(Öffentlich)
46

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Kommentare

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  • Song
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  • Sound
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
  • Dynamik: (( comment.dynamics ))
  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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