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SIP THE MOONLIGHT

FLOWERS AND FRIENDS

Länge: 04:05

Hochgeladen am: 31.07.2018 21:02 | Schweiz


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 9.0
  • Arrangement: 8.5
  • Performance: 8.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.5
  • Räumlichkeit: 7.5
  • Dynamik: 7.8
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.2

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 4
  • Arrangement: 4
  • Performance: 6
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 6
  • Dynamik: 4
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dieser Song ist stark elektronisch geprägt und zeigt einen deutlichen 80er-Touch. Auch einige Elemente aus dem Bereich Minimal sind zu hören. Die Vocals gefallen uns insgesamt gut, diese verleihen dem Song eine interessante Atmosphäre. Du hast eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre. Uns ist aufgefallen, dass dein Song einen etwas flachen Spannungsbogen aufweist. Man könnte diesen musikalisch noch stärker ausbauen, um den Hörer mehr zu fesseln und das Stück noch spannender zu gestalten.

Recording / Performance:

Da einige der verwendeten Klänge „in the box“ entstanden sind, können wir zum Recording und der musikalischen Darbietung natürlich nicht viel sagen. Die Spuren sind allerdings alle sauber programmiert. Die verwendeten Sounds funktionieren im Kontext gut, könnten allerdings noch deutlich hochwertiger sein. Einige der verwendeten Sounds klingen leider noch sehr künstlich. Mit einer etwas hochwertigeren Library und komplexeren Klangerzeugern wäre nach unserer Meinung auch beim Thema Mixing deutlich mehr möglich. Die Vocalaufnahmen haben einen leichten Anteil an Schmatzgeräuschen – dieser ist zwar noch im Bereich des Machbaren, aber kann durchaus noch optimiert werden. Um diese Geräusche bereits bei der Aufnahme zu vermeiden, sollte man darauf achten, dass der Sänger stets genügend zu trinken hat (stilles Wasser), da ein trockener Mund zu stärkerer Geräuschbildung führt. Es ist auch möglich, diese Geräusche durch geschickte Mikrofonpositionierung zu kaschieren – hier lohnt es sich also, ein wenig zu experimentieren.

Sound:

Gelungen ist dir die Realisierung der Räumlichkeiten in deinem Mix. Der Gesamtmix profitiert von dem räumlichen Eindruck, der durch deine Tiefenstaffelung entsteht. Du hast für die Mischung deines Songs sinnvolle und musikalische Lautstärke-Verhältnisse hergestellt. Keine Spur sticht störend hervor oder geht zu sehr unter. Die Dynamik der Stimme könnte noch ein wenig kontrollierter gestaltet werden. Du kannst tendenziell Stimmen immer so weit komprimieren, wie möglich – und zwar genau solange, wie die Bearbeitung nicht bewusst als solche wahrgenommen wird. Die Bassdrum hat eine leichte Betonung auf den tiefen Frequenzbereichen – du könntest dir überlegen, die Bässe in den relevanten Spuren etwas zurückzunehmen, um einen noch ausgeglicheneren Frequenzgang zu erreichen.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.8

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  • Song
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  • Sound
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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