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The Atrium - Electrified

untonik

Länge: 03:35

Hochgeladen am: 31.07.2018 20:44 |

Electrified by The Atrium, the 1st single of the anthemic pop rockers from Duisburg, Germany. See the music video on YouTube: https://youtu.be/iYolv7No1-Q


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.2
  • Arrangement: 8.5
  • Performance: 8.8
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.1
  • Räumlichkeit: 8.4
  • Dynamik: 8.4
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.5

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 7
  • Arrangement: 7
  • Performance: 7
  • Sound
  • Frequenzbild: 6
  • Räumlichkeit: 5
  • Dynamik: 6
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dein Song hat einen sehr poppigen Charakter und erinnert stellenweise an Bands wie The Killers oder Walk The Moon. Die Stimmfarbe des Sängers gefällt uns gut und der Song hat eine insgesamt gute und passende Atmosphäre. Der Refrain ist zudem sehr eingängig und setzt sich deutlich und stimmig vom Rest des Arrangements ab. Du hast eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Die Performance der Vocals hat uns überzeugt! Durch die ausdrucksstarke Performance transportiert sie die Stimmung des Songs ideal, die Töne sind gerade und das Timing passt.

Sound:

Du hast für diesen Song insgesamt etwas viel Hall verwendet. Du kannst dir ja mal überlegen, den Halleinsatz tendenziell ein wenig zurückzunehmen, damit die Mischung einen etwas klareren und direkteren Sound erhält. Der Gesamtklang deines Mixes könnte noch etwas stärkere Mitten vertragen – eine Betonung der Bässe und Höhen gibt dem Song einen leicht unnatürlichen Charakter. Besonders in den Mitten befinden sich die Informationen, die für die Grundtöne der Instrumente verantwortlich sind – diesen Bereich kannst du also mit einem EQ noch etwas stärker herausarbeiten. Zudem ist der Gesamtklang deiner Mischung etwas zu „boomy“ geraten, d.h. dass die tiefen Frequenzbereiche zu stark ausgeprägt sind. Diese Problematik ist mit einem EQ auf den entsprechenden Spuren zu beheben. Ansonsten ist der Mix gut gelungen – die Lautstärke-Verhältnisse, Räumlichkeiten und Frequenzen sind ausgewogen und für dieses Genre sehr passend gewählt.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.6

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3

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  • Song
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  • Räumlichkeit: (( comment.spaciality ))
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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