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Wegweiser

volker

Länge: 03:35

Hochgeladen am: 30.07.2018 14:01 | deutschland

Mein erster Tag in einer Großstadt


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 8.0
  • Arrangement: 8.0
  • Performance: 8.0
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.0
  • Räumlichkeit: 7.0
  • Dynamik: 7.0
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.0

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 6
  • Arrangement: 5
  • Performance: 5
  • Sound
  • Frequenzbild: 4
  • Räumlichkeit: 4
  • Dynamik: 4
  • Lautstärkeverhältnisse: 5
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dein Song besticht durch interessante Harmonien und ein rundes Arrangement. Stilistisch bewegst du dich im Bereich der Popmusik mit Einflüssen und Elementen aus dem Bereich Singer/Songwriter. Du hast eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre. Bei der Begutachtung der Lyrics ist uns in erster Linie aufgefallen, dass man diese recht frei interpretieren kann und die Botschaft, die vermittelt werden soll nicht ganz eindeutig ist. Die Worte verhalten sich hier recht platitüdenhaft und zeigen dem Hörer nicht besonders klar auf, um was es dem Sänger geht und was er ausdrücken möchte.

Recording / Performance:

Leider spielt die Gitarre nicht ganz „tight“, d.h. das Timing ist hier nicht ganz optimal gelungen. Versuche in Zukunft bei Aufnahme – Sessions etwas genauer darauf zu achten, dass alle Instrumente noch besser den Takt treffen. Natürlich sind auch nachträgliche Bearbeitungen möglich – diese sind aber mit mehr Arbeit verbunden und das klangliche Ergebnis ist meist nicht ganz so gut. Die Performance der Vocals hat noch etwas Luft nach oben. Achte beim Einsingen etwas mehr auf Details, da sich bereits bei der Aufnahme viel über die spätere Qualität sagen lässt. Je besser die Aufnahme, desto weniger muss man beim Editing bzw. Mixing korrigieren und eingreifen. Die Intonation der Vocals ist nicht immer ganz perfekt getroffen. Hier kann man also bei der Aufnahme ein bisschen mehr Wert auf's Detail legen und ggf. in der Nachbearbeitung eine leichte Intonationskorrektur vornehmen.

Sound:

Die Dynamik der Stimme wirkt in diesem Song etwas unkontrolliert – an manchen Stellen gehen Silben im Songkontext ein wenig unter, während andere sehr laut hervorstechen. Um diese Problematik in den Griff zu bekommen, kann man einen Kompressor einsetzen. Prinzipiell sollte man die Stimme so weit komprimieren, wie möglich – aber natürlich nur solange, wie das Material noch natürlich klingt und nicht beginnt zu „pumpen“. Durch die Verringerung der Dynamik durch einen Kompressor erhalten die Vocals ein besseres Durchsetzungsvermögen im Mix und ihre Sprachverständlichkeit wird deutlich erhöht. Auch ist der Klang der Stimme in deiner Mischung etwas indirekt. Die Stimme wird von anderen Elementen der Mischung maskiert und rückt dadurch etwas in den Hintergrund. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen. Die Drums in deinem Song wirken leider etwas unrealistisch. In vielen Genres ist ein möglichst “echter” Klang erwünscht – dies ist zugegebenermaßen gerade beim Schlagzeug nicht ganz einfach, zumal man meist nicht die Möglichkeit hat, im Heimstudio ein echtes Schlagzeug aufzunehmen. Hier lohnt es sich, etwas mehr Zeit in die Suche von realistischen Klängen zu investieren und auch beim Drum Programming ins Detail zu gehen, um einen abwechslungsreichen Sound zu erreichen, der die Songdynamik unterstützt. Uns ist außerdem aufgefallen, dass die von dir verwendete Räumlichkeit für den Song nicht ganz optimal ist. In diesem Fall hast du relativ viel Hall benutzt, wodurch die Instrumente ein wenig zu indirekt wirken. Achte in Zukunft darauf, dass der Raumklang nicht zu sehr in den Vordergrund rückt, damit sich die Instrumente im Verhältnis besser durchsetzen können. Insgesamt wirken die Frequenzen in deinem Mix leider nicht ganz aufgeräumt und viele Elemente kommen sich gegenseitig in die Quere. Versuche, jedem Element einen passenden Platz im Frequenzgang zuzuweisen und mit entsprechendem EQ-ing eine Demaskierung zu erreichen, um ein transparenteres Bild zu schaffen. ;)

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 5.5

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  • Song
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  • Arrangement: (( comment.arrangement ))
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  • Sound
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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