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We are your children

christophwagener

Länge: 05:23

Hochgeladen am: 30.07.2018 13:46 | Germany

Sehr geehrte Damen und Herren,
dieser Song ist weniger ein Soul-Song, aber ich habe mich für dieses Genre entschieden, weil er unter die Haut geht und eine starke Aussagekraft besitzt. Ich hoffe, auf Ihr Verständnis und verbleibe mit

freundlich Grüßen
Christoph Wagener


Bewertung COMMUNITY
  • Song
  • Songwriting: 7.7
  • Arrangement: 9.0
  • Performance: 9.3
  • Sound
  • Frequenzbild: 8.3
  • Räumlichkeit: 8.3
  • Dynamik: 8.7
  • Lautstärkeverhältnisse: 8.3

Bewertung HOFA
  • Song
  • Songwriting: 8
  • Arrangement: 8
  • Performance: 8
  • Sound
  • Frequenzbild: 5
  • Räumlichkeit: 6
  • Dynamik: 6
  • Lautstärkeverhältnisse: 6
Analyse HOFA

Songwriting & Arrangement:

Dein Song hat eine sehr schöne Atmosphäre und wurde sowohl was das Songwriting als auch das Arrangement angeht gut und stimmig umgesetzt. Stilistisch handelt es sich um Church Pop mit leichten Einflüssen und Elementen aus Gospel und Soul. Die Klangauswahl der Instrumente und das Arrangement unterstützen sehr passend die Stimmung, die vom Text transportiert wird.

Recording / Performance:

Alle Instrumente sind „tight“ und taktgerecht gespielt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der die Qualität des Songs maßgeblich beeinflusst. Du hast eine passende Klangauswahl für diesen Song gewählt. Die Instrumente ergänzen sich gut und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre. Auch die Performance der Vocals hat uns überzeugt! Durch die ausdrucksstarke Performance transportiert sie die Stimmung des Songs ideal, die Töne sind gerade und das Timing passt. Zudem hat die Stimme eine angenehme Stimmfarbe und es macht Spaß ihren Worten zu lauschen.

Sound:

Das Schlagzeug könnte noch etwas mehr Realistik vertragen. In vielen Genres ist ein möglichst “echter” Klang erwünscht – dies ist zugegebenermaßen gerade beim Schlagzeug nicht ganz einfach, zumal man meist nicht die Möglichkeit hat, im Heimstudio ein echtes Schlagzeug aufzunehmen. Hier lohnt es sich, etwas mehr Zeit in die Suche von realistischen Klängen zu investieren und auch beim Drum Programming ins Detail zu gehen, um einen abwechslungsreichen Sound zu erreichen, der die Songdynamik unterstützt. Deine Mischung hat etwas schwache Höhen. Versuche, die hohen Frequenzanteile der entsprechenden Spuren mit einem EQ ein wenig stärker zu betonen und der Mischung damit etwas mehr „Glanz“ zu verleihen. Auch ist der Klang der Stimme in deiner Mischung etwas indirekt. Die Stimme wird von anderen Elementen der Mischung maskiert und rückt dadurch etwas in den Hintergrund. Versuche die Stimme durch eine Anhebung der Höhen und eine längere PreDelay – Zeit auf dem Hallraum näher an den Hörer zu holen. Die Dynamik der Stimme wirkt in diesem Song leider etwas unkontrolliert – an manchen Stellen gehen Silben im Songkontext ein wenig unter, während andere sehr laut hervorstechen. Um diese Problematik in den Griff zu bekommen, kann man einen Kompressor einsetzen. Prinzipiell sollte man die Stimme so weit komprimieren, wie möglich – aber natürlich nur solange, wie das Material noch natürlich klingt und nicht beginnt zu „pumpen“. Durch die Verringerung der Dynamik durch einen Kompressor erhalten die Vocals ein besseres Durchsetzungsvermögen im Mix und ihre Sprachverständlichkeit wird deutlich erhöht.

Im folgenden Screenshot erkennst du den Frequenzgang deiner Mischung. Die untere, gestrichelte Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie des Frequenzspektrums über die Zeit, die obere Kurve zeigt die Peaks:

Gesamt-Score

Ø 6.9

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(Öffentlich)
3

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  • Song
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  • Lautstärkeverhältnisse: (( comment.loudness ))

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